Mittwoch, 2. Mai 2018

Erzwungene Lust, Teil 7 (Ende)


INHALT

Esther will die Demütigungen durch André endlich beenden. Dass er sie für mehrere Tage mit auf eine Asienreise nimmt, ist für sie der letzte Anstoß. Sie weiß nicht, ob Martin ihr helfen wird. Sie weiß nicht, was ihr Entschluss mit ihrem Freund Ben macht.
André zeigt ihr noch einmal, warum sie es liebt und hasst, ihm ausgeliefert zu sein. Und mit Sugar macht sie Erfahrungen, die sie nie vergessen wird. Und dann überschlagen sich die Ereignisse...
© 2015 Bolle

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STORY

 

Kapitel 16

„Es ist Zeit aufzustehen, meine Sonne.“

Schlaftrunken öffnete Esther die Augen. Sie sah Ben auf der Bettkante sitzen, fertig angezogen. Eigentlich wollte sie mit ihm aufstehen, um noch ein wenig gemeinsame Zeit verbringen zu können. Das hatte sie verpasst. Wieder spürte sie seine sanften Lippen auf ihrer Wange und nahm seinen Geruch in sich auf. Frisch und männlich. Sie schloss die Augen und schnurrte. 

„Das Frühstück steht auf dem Tisch. Ich muss jetzt los. Das Taxi wird gleich vor dem Haus stehen. Am Freitag bin ich spät wieder zu Hause. Ich kann es kaum erwarten, dich wieder in meine Arme zu schließen.“

Ben suchte ihre Lippen und sie fanden zu einem sanften Kuss. Dann löste er sich von ihr.

„Ich liebe dich, Esther.“

„Ich liebe dich, Ben.“

Mit einem Seufzen stand Esther auf, kurz nachdem die Tür ins Schloss gefallen war. Ein grüner Tee wartete auf sie und dankbar dachte sie an Ben. Dazu etwas Obst. Mehr benötigte sie für den Vormittag nicht. Die Dusche tat ihr gut und ohne darüber nachzudenken, verfiel sie in ihr Routineprogramm für einen Tag mit André. Kein Haar und kein Pickel sollten den perfekten Anblick ihrer Pussy stören. Darauf achtete sie immer genau. Aber vor allem heute war ihr das wichtig. Sie hatte keine Ahnung, was sie in Mangipur erwarten würde. Je perfekter ihr Auftritt war, desto mehr Sicherheit gab ihr das und desto weniger konnte sich André an ihren Fehlern hochziehen. Graues Businesskostüm mit kürzerem Rock, Bluse, halterlose Strümpfe, High Heels. Sie wusste, es würde ihm gefallen. Sie spürte die Vorfreude und lächelte. André konnte zum Teufel gehen, aber der Sex war geil. Dieses Empfinden wurde Teil der Rolle, in die sie für einen Termin mit André schlüpfte. An solchen Tagen war sie inzwischen eine andere Person. Vielleicht schützte sie sich unbewusst durch diese Rolle. 

Und dann dachte sie plötzlich an Martin. Seit ihrem Termin am vergangenen Dienstag hatte Esther nichts mehr vom ihm gehört. Was hieß das jetzt? Es gab keine Lösung? Es dauerte länger als gedacht? Oder vielleicht: Er stand gar nicht auf ihrer Seite? Hatte er nur die Situation ausgenutzt, um eine Nacht mit Esther allein zu verbringen und saß dann am nächsten Morgen in Andrés Büro und beide Männer lachten über ihre Naivität? Sie schluckte. Das würde sie dann in dieser Woche bezahlen. Allerdings war sie sicher, dass sie das bereits am letzten Donnerstag bei ihrem Termin mit André zu spüren bekommen hätte. Aber wer wusste das schon. In ihren Augen war André krank. Da konnte sie sich eine Menge vorstellen. Ihr Handy brummte. Esther sah auf das Display und erkannte, dass der Anruf von André kam. Er stand also vor der Tür. Sie drückte ihn weg und seufzte. Dann sollte es also losgehen. Mit einem leisen Seufzen griff sie sich den Rollkoffer und schloss in einer merkwürdig aufgedrehten Stimmung die Tür. 

„Du gehörst mir. Du bist meine persönliche Schlampe. Ich werde mit dir machen, was ich will.“

Er hatte ihren Koffer verstaut und sie saßen im Auto, als bereits seine Hand den Weg zwischen ihre Beine suchte. Wieder war sie überrascht, wie warm seine Hände waren, wenn er sie berührte. Als wäre es ein völlig normaler Vorgang, griff er in ihr Höschen hinein und strich über ihre Lippen. 

„Noch nicht ganz so, wie ich es gewohnt bin. Aber dir fehlt natürlich die S-Bahn, in der du dich von den ganzen Trotteln anstarren lassen kannst. Denen du ansehen kannst, was sie mit dir machen möchten, während du auf deinen Heels, mit den Strümpfen und dem engen Mantel vor ihnen stehst.“

Er lachte herablassend. „Und die eine Frau wie dich nie bekommen werden. Denn Fotzen wie du brauchen Männer wie mich, die ihnen ihren Platz zeigen.“

Er ließ einen Finger oberflächlich zwischen ihre Lippen gleiten. Wie immer war die Sanftheit seiner Berührung der Gegenpol zu seinen Worten. Esther konnte ein ersticktes Keuchen nicht verhindern und ärgerte sich sofort darüber. Wieder sah sie sein herablassendes Grinsen während er seine Finger ableckte und den Motor startete. Auf der Fahrt zum Flughafen telefonierte er beinahe pausenlos. Immer wieder einmal glitt seine Hand dabei auf Esthers Oberschenkel und weiter unter ihren Rock. Ihr Bemühen unbeteiligt zu wirken, wurde nicht einmal wahrgenommen. Während André mit einem Kontakt in Mangipur sprach, versuchte Esther, ihr Interesse der kargen Landschaft und den Gewerbehallen am Rande der Autobahn zu widmen. Endlich erreichten sie den Flughafen und André fuhr ein bewachtes Parkhaus an. Esther war erstaunt, wie wenig Autos zu dieser Uhrzeit hier abgestellt waren.

„Steig aus und heb deinen Rock hoch.“

Der Schock stand ihr ins Gesicht geschrieben. Er wollte doch nicht hier…

„Du sollst mich nicht anglotzen sondern aussteigen, Fotze.“

Sie beeilte sich, den Wagen zu verlassen. Nachdem sie sich mit schnellem Blick umgesehen hatte, zog sie mit beiden Händen den Rock hoch. Etwas ängstlich sah sie André an und ärgerte sich über sich selbst.

„Sieh an. Sollte meine kleine Schlampe befürchten, dass sie hier im öffentlichen Parkhaus gevögelt wird?“ Sie schloss die Augen und hörte sein bösartiges Lachen. „Keine schlechte Idee eigentlich.“ Seine Hand schob sich in ihren Slip und streichelte zärtlich ihre Pussy. Er presste sich an ihren Körper und sie spürte seinen harten Schwanz in ihrem Rücken. „Ich müsste nur meine Hose öffnen und dir meinen langen und dicken Schwanz einfach in deine Nuttenfotze schieben. Was sollte mich davon abhalten?“ Wieder war dieses bösartige Lachen zu hören. Leise und bedrohlich. Trotzdem konnte Esther ein kurzes Keuchen nicht verhindern. „Du willst es nicht und kannst es doch kaum erwarten. Aber ich glaube, ich verzichte auf diesen Spaß. Wo ist dein Plug?“

Esther erschrak. Sie war der Meinung, auf der langen Flugzeit darauf verzichten zu dürfen. Offensichtlich war es naiv, diese Entscheidung ohne Rücksprache treffen zu wollen. 

„In meinem Koffer.“

„Sollte er nicht in deinem Arsch stecken?“

„Entschuldige bitte. Ich dachte…“

Sie schrie auf, als André hart in ihre Haare griff.

„Das ist nicht deine Aufgabe. Du machst nur für mich die Beine breit und befolgst meine Anweisungen. Es ist übrigens nie zu spät, Ben rauszuwerfen. Vielleicht muss ich dafür in die Tasche greifen, aber dafür mache ich deinen kleinen Freund fertig. Und damit dich.“ Ein Finger drang in ihre nun feuchte Spalte ein und ließ sie wieder aufkeuchen. „Immer noch liegt diese Sache nur bei dir. Du allein entscheidest, wie es ausgeht.“ Der Finger bewegte sich langsam in ihr. Immer noch war er vorsichtig. Esther hatte ihre Augen geschlossen. Es war unfassbar. Er zeigte ihr wieder, was für ein Schwein er war. Und Esther lag stöhnend in seinen Armen. „Und jetzt hol den Plug.“

Mit einem kräftigen Schlag auf ihren Po wurde die Ansage beendet. Esther beeilte sich, an den Kofferraum zu kommen und den Plug aus dem Koffer zu holen. Gefühlt dauerte es ihr viel zu lange. Dann hatte sie wieder alles verschlossen und zeigte André das kleine Spielzeug. 

„Lutsch es an.“

Genau das hatte Ben gestern zu ihr gesagt. Sie schluckte in der Erinnerung an den schönen Abend und hasste André wieder einmal. Ihre Augen blitzten, als sie den Plug in den Mund nahm und ihn anfeuchtete. André grinste zufrieden. Er nahm ihr das speichelnasse Spielzeug aus der Hand und drückte sie mit dem Oberkörper an die Karosserie. Umgehend spürte sie, wie ihre Pobacken auseinandergezogen wurden. Sie keuchte, als sie das längst zur Gewohnheit gewordene Gefühl spürte. Noch einmal strich ein Finger durch ihre nassen Lippen und sie gab sich keine Mühe mehr, ihre Lust zu unterdrücken. Seufzend drückte sie ihren Unterleib dem Finger entgegen. 

„Ja, so habe ich es gern. Meine kleine Schlampe hat ihren Platz erkannt und kann es kaum erwarten, genommen zu werden. Ich denke, jetzt können wir endlich starten.“

Er ließ sie los und ohne sich noch einmal umzudrehen, nahm er seinen Koffer und ging davon. Esther blieb schwer atmend zurück. Sicherlich zum tausendsten Mal fragte sie sich, warum er eine solche Macht über sie hatte. Sie schüttelte den Kopf, schnappte sich ebenfalls ihren Koffer und lief ihm nach. Auf dem Weg zur Gepäckaufgabe achtete sie darauf, möglichst ein paar Meter hinter ihm zu bleiben. Jetzt nahm sie zum ersten Mal wahr, wie er die Frauen auf ihrem Weg abscannte. Beinahe wurde ihr übel. Der Dame am Schalter präsentierte sich ein gut gelaunter und humorvoller Mann. Sein gewinnendstes Lächeln wurde von ihr offensichtlich gern erwidert. Dabei legte sich seine Hand auf Esthers Po und drückte kurz den Plug. Esther wollte gar nicht wissen, wie die Reaktion der Leute hinter ihr ausfiel und lächelte die Dame ebenfalls an. 

Nachdem Esther bislang nur die Ferienflieger kannte, war sie überrascht, was sie in diesem Flugzeug erwartete. Räumlich voneinander abgetrennte Einzelplätze mit Ledersitzen, großem Bildschirm und zumindest schmaler Liegefläche. Eine Flugbegleiterin bot ihr an, diese auf Wunsch als Bett auszuklappen. Der Service überraschte sie mit Orangensaft oder Sekt. André fasste der Dame ungeniert an den Po, worauf diese fast das Tablett hätte fallen lassen. Ihr Lächeln geriet ins Wanken, aber sie konnte es retten und bot ihm noch einmal freundlich Getränke an. André griff nach zwei Gläsern Sekt und würdigte sie keines Blickes mehr. Esther sah sie entschuldigend an, allerdings konnte sie nicht feststellen, ob die Dame das registriert hatte. Sie zeigte keine Reaktion. Mit den Gläsern in der Hand schob André Esther in eine der abgetrennten Boxen. 

„Jetzt sieh nur, wie ich für dich sorge. Sekt und Luxus für die beste Pussy der Stadt. Da darf ich doch annehmen, dass du mich mit deinem Lächeln erfreust.“

Beste Pussy der Stadt. So hatte er sie vor seinem Projektleiter bei ihrem letzten Termin genannt. Esther hielt sich an dem Sekt fest. Sie versuchte ein Lächeln, während sie seine Hand auf ihrem Po und ihrem Rücken spürte. Offenbar war er zufrieden, denn er prostete ihr zu.

„Auf eine entspannte Reise, Schlampe. Du darfst jetzt in deine Box gehen. Ich rufe dich, wenn ich dich brauche.“

Damit drehte er sich um und versuchte, den Monitor zu verstehen. Für einen Moment blieb Esther mit offenem Mund stehen, empört über seine Arroganz. Dann verstand sie die Gunst des Augenblicks und ging in ihren Bereich. Hier musste sie ihn zumindest nicht sehen. Sie hörte sein Lachen und wusste, dass er anwesend war. Aber ihn nicht sehen zu müssen, war für sie eine echte Erholung. Zum Glück hatten sie WLAN, so dass sie Ben eine Nachricht schrieb und ihm noch einmal Erfolg für seine Woche wünschte und dass sie sich freute, ihn in ein paar Tagen wiederzusehen. Dann entspannte sie sich und machte es sich gemütlich. Hier konnte man einen 12-Stunden-Flug aushalten. Und da auch André sie zunächst in Ruhe ließ, hatte sie einige Stunden, in denen sie die Seele baumeln lassen konnte. Die Dinge waren für sie gerade nicht zu ändern und noch war Mangipur weit entfernt. Lächelnd griff sie zu einer Zeitschrift. Wozu hätte sie sich in diesem Moment sorgen sollen?

Erst einige Stunden später machte sich André wieder bemerkbar. In gewohnter Arroganz verkündete er, Hunger zu haben und forderte Esther auf, ihn zu begleiten. Er gab ihr Gelegenheit, sich frisch zu machen und schob sie dann an einigen Boxen vorbei in einen Raum, der ein wenig unübersichtlich mit Tischen zugestellt war. Esther war ein wenig überrascht. Sie hätte hier ein wenig mehr Eleganz erwartet, aber wer wollte sich darüber beschweren. Außerdem meldete sich ihr Appetit. Schließlich gab es den ganzen Tag über für sie nicht die Gelegenheit, etwas zu essen. Als das Menu serviert wurde, fasste André der Flugbegleiterin wieder an den Hintern, so dass sie beinahe das Tablett fallen ließ. André grinste vor Vergnügen, währende er das Servieren beobachtete. Die Flugbegleiterin beeilte sich, aus seiner Reichweite zu kommen.

„Wie schnell sich diese kleinen Hühner aus dem Konzept bringen lassen. Wenn sie nicht so kleine Titten hätte, würde ich mir etwas einfallen lassen, um sie zu vögeln und ihr Quieken zu hören. Ich glaube, das wäre ein großer Spaß. “ Er lachte in flüsterndem Ton. „Aber dafür habe ich ja dich, nicht wahr. Bei dir ist einfach alles perfekt. Lass dir deinen Salat schmecken, mein Hühnchen.“

Esther verkniff die Lippen. Beinahe wäre ihr der Appetit vergangen. Aber dann schaffte sie ein Lächeln. 

„Ich bin sicher, dass du dir wieder etwas ganz Besonderes für mich einfallen lässt, lieber André.“

„Da kannst du dir tatsächlich sicher sein. Und dabei werde ich dir auch deinen Sarkasmus herausvögeln.“

Esther schluckte. Sie hatte sich für einen Moment gehen lassen und bekam die Antwort sofort präsentiert. Jetzt mochte sie kaum daran denken, was sie erwartete. Sie senkte den Blick und spürte sein Grinsen regelrecht. Als sie wieder aufsah, hätte ihre Überraschung nicht größer sein können. Neben André stand plötzlich ein Herr, den sie der Sicherheit zuordnete. Er beugte sich zu André herab und sprach leise zu ihm. Esther konnte nicht verstehen, worum es ging. Allerdings ahnte sie das Thema. Auch Andrés Reaktion ließ darauf schließen, dass er hier eine Ermahnung bekam. Seine Gesichtsfarbe wechselte auf rot zu lila und dann zu weiß. Er musste außerordentlich wütend sein, behielt allerdings zu Esthers weiterer Überraschung äußerlich die Ruhe. Der Herr entfernte sich wieder. André sah ihm nach und tupfte sich nachdenklich die Mundwinkel. Dann sah er Esther an und sein Blick ließ sie froh sein, sich an einem öffentlichen Ort zu befinden.

„Wir gehen!“

Der Druck dieser zwei Worte ließ Esther beinahe das Besteck aus den Händen fallen. Sie erhob sich von ihrem Platz und ohne auf die fragenden Blicke der Nachbartische zu achten, folgte sie André zu ihren Boxen zurück. André zog sie vor seinen Ledersessel und drückte unvermittelt seinen Mund auf ihren. Seine Zunge drang hart in sie ein, seine Hand quetschte ihre Brüste und suchte direkt danach den Weg zwischen ihre Beine. Sie spürte, wie seine Finger gegen ihre Scham pressten und durch die Lippen glitten. Esther keuchte vor Überraschung und Schmerz auf. Dann spürte sie die Finger wieder sanfter werden. Zärtlich strichen sie über ihre Vulva, teilten vorsichtig die Lippen. Aber der Kuss blieb hart. Er löste sich von ihr, aber die Finger streichelten weiter. In seinen Augen brannte der Hass.

„Vor allen Passagieren der Firstclass muss ich die Ermahnung dieses Whiskysäufers ertragen. Er hatte tatsächlich die Stirn, mir mit Verhaftung in Mangipur zu drohen. In meinem ganzen Leben bin ich noch nicht so gedemütigt worden.“ Hart kamen die Lippen zurück und seine Finger machten vorsichtig weiter. „Wenn ich nur irgendwie eine Möglichkeit sähe, würde ich dich jetzt ficken, bis es dich zerreißt. Da das hier zu meinem größten Bedauern nicht geht, müssen wir einen anderen Weg gehen.“

Esther hielt die Augen geschlossen. Sie spürte bereits wieder die Wirkung der zärtlichen Finger im Kontrast zu seinen aggressiven Worten. Das Seufzen war leise, aber für André dennoch zu hören. Sein Mund kam dicht an ihr Ohr.

„Ja, meine kleine Schlampe. Du bist mein Ventil. Und alles was ich mit dir mache, gefällt dir so gut, dass du deinen Orgasmus herausschreist. Auch jetzt würdest du eine Menge dafür geben, dass endlich mein langer und dicker Schwanz in dir steckt. Auch wenn du mich am liebsten umbringen möchtest.“
Er wusste also, wie es um sie stand. Bei dieser Erkenntnis und seinen Worten wurde ihr Keuchen etwas lauter. Wieder spürte sie seine Zunge kompromisslos in ihren Mund eindringen. Dann war er wieder an ihrem Ohr. „Aber leider müssen beide Dinge noch warten. Deshalb geht meine Fotze jetzt in die Hocke und bläst mir den Schwanz bis ich ihren Mund mit meinem Saft fülle. Auf geht’s.“

Mit einem leichten Klaps auf ihren Hintern löste sich André von ihr. Die Nähe war weg, die zärtliche Berührung an ihrer Scham war weg. Esther atmete kurz durch und ohne ihn noch einmal anzusehen, ging sie in die Knie. André hatte seine Hose bereits geöffnet und dieser unvergleichliche Schwanz stand hart vor ihrem Gesicht. Sie nahm ihn in die Hand und ihr Mund stülpte sich sofort über seine Eichel. Hand und Lippen pressten fest seinen Stamm und bewegten sich unvermittelt schnell. Ein überraschtes Keuchen war von André zu hören. Aber sie nahm sich keine Zeit dafür, sich darüber zu freuen. Mit einer Hand suchte sie den Weg in ihr feuchtes Höschen. Wenn sie seinen Saft schon schlucken musste, wollte sie möglichst auch kommen. Und dieses Ding in ihrem Mund half ihr dabei. Allein das Wissen um die Lust, die ihr dieser Schwanz bereits geschenkt hatte, ließ ihre Erregung steigen. Mund und Hände arbeiteten auf Hochtouren. Das Keuchen über ihr war Lust in ihren Ohren. Der Plug in ihrem Hintern trat stärker in den Vordergrund. Endlich hörte sie, wie die Laute sich über ihr veränderten. Esther behielt nur noch die Eichel in ihrem Mund und hielt ihn mit einer Hand auf Abstand. Der Saft schoss in ihren Mund. Sie wartete die ersten großen Spritzer ab und schluckte dann herunter. Jetzt war es Zeit an sich selbst zu denken. Heftig rieb sie nun ihre Perle und spürte den Orgasmus heranrasen. Sie schluckte noch einmal und dann schlugen die Wellen über ihr zusammen. Still genoss sie ihren Höhepunkt. Das würde er ihr nicht mehr nehmen können. Welle für Welle. Dann spürte sie den Zug an ihren Haaren. Es war vorbei.

„Du darfst jetzt gehen, Schlampe.“

Er schob sie einfach aus seiner Box heraus. Sie war sich sicher, irgendjemand musste etwas gehört haben. Allerdings sah sie niemanden. Bestimmt hätte man an ihrem Aussehen ihre Lage sofort erkannt. Esther fühlte sich völlig derangiert und mit Sicherheit waren noch Spuren seiner Lust zu sehen. Es brauchte eine Sekunde, bis sie sich gesammelt hatte. Dann ging sie sich frischmachen. Anschließend fühlte sie sich deutlich besser. Aber sie brauchte nun Ruhe. In eine Decke gewickelt, schlief sie in ihrer Box ein.

Kapitel 17

Müde sah Esther aus dem Font der Limousine in die Nacht hinaus. Es war bereits Abend und sie waren unterwegs zu einem Treffen mit Andrés Geschäftspartner in einem Restaurant. Nach dem Einchecken im Hotel hatte sie gerade genug Zeit, um eine Dusche zu nehmen und sich etwas anzuziehen. Der Slip, den sie sich herausgelegt hatte, wurde von André einkassiert. So etwas war nur am Tag erlaubt. Darauf hätte sie auch selbst kommen können. Dann hatte er sie angesehen und sein Grinsen durfte Esther als Freigabe auffassen. Ihr Kleid war figurbetont und chic. Ihre nackten Beine standen auf High Heels. Jetzt liefen die Lichter der Nacht an ihr vorbei und erreichten sie kaum. Sie hatte einmal gehört, dass der Jetlag vor allem dann zuschlägt, wenn man in Richtung Osten flog. Offenbar war das zumindest in ihrem Fall richtig.

Selbst zu dieser Tageszeit lagen die Temperaturen noch bei fast 30 Grad. Nachdem sie das klimatisierte Hotel verlassen hatten, klebte die Luftfeuchtigkeit an ihr. Sie fühlte sich gerade furchtbar unwohl. Selbst André schien mit der Anpassung zu kämpfen. Zumindest nahm Esther das an, da sie seit dem Hotel nicht mehr von ihm angefasst worden war. Selbst sein überhebliches Grinsen war verschwunden.

Der Fahrer parkte den Wagen in einer Tiefgarage. Die Tür wurde Esther geöffnet und ein wenig mühsam stieg sie aus. Immerhin gelang ihr ein dankbares Lächeln in Richtung des Fahrers. André erteilte ihm den Auftrag, bis zu ihrer Rückkehr zu warten. Mit einem schmierigen Grinsen in Richtung des Fahrers umfasste er Esthers Hüfte und schob sie zum Fahrstuhl. Diese ständigen Abgrenzungsgesten zu Menschen, die offenbar nicht seine Möglichkeiten hatten, fielen Esther nicht das erste Mal bei André auf. Dieses Verhalten widerte sie an, aber sie passten natürlich wunderbar zu seiner Persönlichkeit.

André hatte sie auf den Termin vorbereitet. Offenbar war der Mann wichtig für ihn, wobei es nicht nur um geschäftliche Dinge ging. Das hatte André so natürlich nicht gesagt, aber die Zwischentöne waren kaum zu überhören. Ihr wurde aufgetragen nur dann zu reden, wenn sie direkt angesprochen wurde und eine Antwort notwendig war. Andrés Nervosität war kaum zu übersehen. Noch nie hatte sie ihn in einem solchen Zustand gesehen. Die Fahrstuhlkabine musste sehr schnell sein. Esther konnte die Geschwindigkeit fühlen und es kam ihrem Wohlbefinden gerade nicht entgegen. Als sich dann aber die Türen des Fahrstuhls öffneten, wurde sie entschädigt. Es bot sich ein spektakulärer Blick durch eine riesige Panoramascheibe über die nächtliche Stadt. Das Restaurant befand sich offenbar in einem der oberen Stockwerke des Wolkenkratzers. Der Blick ging von oben auf andere hohe Gebäude, die teilweise spektakulär beleuchtet waren oder in der Dunkelheit nur in ihren Umrissen deutlich wurden.

„Herzlich Willkommen, Mr Senke. Ich freue mich, sie endlich wieder begrüßen zu dürfen.“

Ein drahtig wirkender Asiate kam mit offenen Armen auf sie zu. Sein Englisch schien perfekt und Esther hörte nur sehr wenig Akzent. Er trug tatsächlich einen weißen Anzug und weiße Schuhe. Dazu ein schwarzes Hemd mit weißer Krawatte. Die rote Nelke am Sakko wirkte völlig deplatziert. Beinahe hätte Esther gelacht. Allerdings ging von dem Mann etwas aus, was diesen Reflex bei ihr sofort unterdrückte. Das begrüßende Lächeln machte sein Gesicht nicht sympathisch und erreichte vor allem nicht seine Augen. Sie beobachteten messerscharf. Vielleicht nahm Esther das auch durch Andrés Nervosität verzerrt wahr. Aber sie konnte sich nicht helfen: Dieser Mann war gefährlich.

„Und was für eine reizende Begleitung Sie uns präsentieren. Enchanté, Madame. Ihre Schönheit macht diesen dunklen Ort zum hellen Zentrum der Stadt.“

Er nahm Esters Hand und deutete einen Handkuss an. Sein Blick stach in ihren Augen und tastete anschließend ihren Körper ab. Ungeniert. Unter seinem Blick fühlte sich Esther nackt.

„Aber wie Sie sehen, Mr Senke, ist auch meine Begleitung von ausgesuchter Schönheit. Ich denke, ich habe nicht zu viel versprochen. Viele Blicke werden heute auf unseren Tisch gerichtet sein.“

Eine wunderschöne Frau begrüßte sie mit einer tiefen Verbeugung. Sie stand ein wenig hinter dem Mann, der sie begrüßt hatte, deshalb fiel nicht sofort auf, dass sie deutlich größer als er war. Dies lag sicherlich auch an den High Heels an ihren Füßen. Das Lächeln in ihrem feingeschnittenen Gesicht mit einem perfekten Makeup wirkte wunderbar. Das knielange und sehr figurbetonte Kleid wirkte maßgeschneidert. Ihre Brüste wirkten an ihrem ansonsten sehr schlanken Körper ein wenig zu üppig und für eine Asiatin eher unüblich. Allerdings war Esther sicher, dass sich André nicht daran stören würde. Im Gegenteil. Sie sah kurz eine Gier in seinen Augen aufblitzen, die sie nur zu gut kannte.

„Vielen Dank für Ihre Einladung, Mr Zhang Li. Ihre Großzügigkeit ist wieder einmal sprichwörtlich.  Ihre Begleitung übertrifft noch die von Ihnen angedeutete Schönheit.“

„Sugar ist tatsächlich etwas ganz Besonderes. Ausgesucht. Wie dieses Restaurant. Aber bevor wir hineingehen:  Wie darf ich Ihre Begleitung ansprechen?“

Zufällig sah Esther das Grinsen in Andrés Gesicht und sofort ahnte sie, dass sie sich ärgern würde.

„Sie hört auf den Namen Pussy.“

Mr Zhang sah Esther an und wieder fühlte sie sich nackt.

„Ausgezeichnet. Ich liebe diesen Bond-Film, wie heißt er noch? Goldfinger? Mit Pussy Galore, die später in Gold gehüllt wurde? Grandios.“

Das Restaurant bot eine ausgezeichnete italienische Küche. Esther konnte sich nicht daran erinnern, jemals so gut gegessen zu haben. Dazu gab es einen guten Wein und der Blick über die Stadt rundete das Erlebnis ab. Bereits nach den ersten Minuten hatte sie es aufgegeben, sich für die Gespräche zu interessieren. Ihre aktive Beteiligung war nicht gewünscht und offensichtlich unterhielten sich die Männer verklausuliert. Allerdings konnte sie feststellen, dass Andrés Nervosität nicht geringer wurde. Sugar saß ihr gegenüber und hatte sich ebenfalls in ihre Rolle gefügt. Wurde sie angesehen, antwortete sie mit einem bezaubernden Lächeln. Ansonsten war ihre Stimmung nicht zu ergründen.
Die Müdigkeit war weg. Esther war überrascht, dass es ihr trotz des wenig anregenden Gesprächs besser ging. Beim anschließenden Cocktail auf der Dachterrasse konnte sie diese Reaktion auch bei André feststellen. Während Mr Zhang mit Sugar tuschelte, spürte sie wieder seine Hand an ihrem Bein. Und sie hatte ein eindeutiges Ziel. Zwar waren ihre Plätze abgetrennt vom normalen Bereich, aber jederzeit konnte jemand sie entdecken. Esther hielt die Luft an.

„Ich finde diesen Ort einfach anregend, Pussy.“ Sein Grinsen war förmlich zu hören, während seine Hand sich langsam an ihrem Schenkel vorschob. „Und deshalb werden wir heute noch eine Menge Spaß haben. Schließlich sind wir noch gar nicht dazu gekommen, unsere Zweisamkeit zu genießen.“ Seine Finger erreichten ihre Scham und Esther sog die Luft ein. Gewohnt zärtlich eroberten sie ihre Pussy, schoben sich durch die Lippen und umkreisten vorsichtig ihre Perle. „Du gehörst mir. Du bist meine persönliche Schlampe. Ich werde mit dir machen, was ich will.“ Ein Finger drang tiefer in sie ein und Esther keuchte überrascht auf. „Und ich will deinen Arsch.“

Die georderten Getränke wurden gebracht und sofort saß André züchtig auf seinem Platz. Esther spürte wieder die Blicke Mr Zahngs. Und sie war sicher, ein Lächeln auf Sugars Gesicht gesehen zu haben. Esther war schockiert. Aber sie musste sich auch eingestehen, dass André es wieder einmal geschafft hatte, sie zu erregen. Sie stand erst am Anfang, aber ihre Gefühle glichen auffällig denen, die sie nach den gepushten Getränken spürte, die sie bei André und Martin bekam. Sie fühlte sich ausgesprochen gut.

„Ich hoffe, Sie genießen den Abend, Pussy.“

Beinahe erschrak Esther, als sie direkt von Mr Zhang angesprochen wurde. Jetzt musste sie tatsächlich antworten.

„Es ist ein wundervoller Abend, Mr Zhang.“

„Das freut mich zu hören, Pussy. Waren Sie mit dem Wein zufrieden?“

Sie sah ein kurz aufflackerndes Grinsen in seinem Gesicht. Es war also offenbar nicht André, der den Wein präpariert hatte.

„Sie haben einen erlesenen Geschmack, Mr Zhang. Mein Jetlag ist verschwunden.“

„Ausgezeichnet. Darf ich Sie dann um die Gunst bitten, ihre Pussy sehen zu dürfen, Pussy?“

Esther war nicht sicher, ob sie richtig gehört hatte. Aber die Blicke ihrer drei Begleiter sprachen eine deutliche Sprache. Sugars Gesicht sprach eine eindringliche Bitte aus. Andrés Ausdruck war eine reine Warnung. Und Mr Zhang? Der wusste, dass er bekam, was er wollte. Sein Blick war ein wenig hochmütig und trotzdem abwartend. Esther biss sich leicht auf die Unterlippe. Ihr war bewusst, dass sie aus dieser Situation nicht herauskam. Sie versuchte, sich zu entspannen und zeigte das beste Lächeln, dass ihr gerade möglich war. Die Hände glitten über ihre Brüste und die Hüften zu ihrem Rocksaum. Ihre Augen suchten die Mr Zhangs. Und langsam schob sie den Rock hoch. Sie sah das Lächeln im Gesicht ihres Gegenübers. Er hatte die Herausforderung angenommen und hielt den Blick, bis der Rock ihre Scham entblößt hatte. Dann wandte er den Blick ab und langsam spreizte Esther ihre Beine für ihn. Ohne eine Aufforderung dazu bekommen zu haben, zog sie mit zwei Fingern die Lippen auseinander. Die Andeutung eines anerkennenden Nickens machte sie stolz und sofort war sie von diesem Gefühl irritiert. Mr Zhang sah hoch und beendete die Show.

„Eine wahre Schönheit. Ich freue mich darauf, Sie morgen in Besitz nehmen zu dürfen. Mr Senke war so frei, Sie mir für den morgigen Abend zur Verfügung zu stellen. Heute begleitet sie dafür Sugar, ganz nach dem Wunsch Mr Senkes. Beides sind ausschließlich Akte der Höflichkeit unter Gastgeber und Gast, wie Sie sicherlich verstehen werden.“

Esther war sich nicht sicher, ob sie jemals davon gehört hatte, dass in irgendeiner Kultur die begleitenden Damen aus Höflichkeitsgründen ausgeliehen wurden. Allerdings war dies auch nicht die Gelegenheit, um die Aussage in Zweifel zu ziehen. Und offenbar war sie die Einzige, die überrascht wurde. Sie entschied sich für ein Lächeln.

„Selbstverständlich, Mr Zhang.“

„Sehr schön, Pussy. Und ich verspreche Ihnen, Sie werden die beiden Abende mit Sugar ausgesprochen genießen.“

Er erhob sein Glas und die anderen taten es ihm gleich.

„Ich bedanke mich für diesen anregenden und aufschlussreichen Abend, Mr Senke. Diese Tage werden unsere Zusammenarbeit ganz neu aufstellen. Und ich bin sicher, ihre Leistungen und Pussy werden Ihnen noch weitere Türen öffnen.“ Zum ersten Mal sah Esther so etwas wie ein wohlwollendes Lächeln in seinem Gesicht. „Wir gehen wie besprochen vor, Mr Senke. Mein Kontaktmann wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.“ 

Mr Zhang hatte den Abend beendet. Mit einem Seitenblick erkannte Esther bei André eine gewisse Erleichterung. Die Männer plauderten noch ein wenig und als die Getränke geleert waren, erhob sich Mr Zhang. Offenbar wurde Sugar noch einmal instruiert und dann verabschiedete er sich mit einem Nicken. Wäre es möglich gewesen, Andrés Grinsen wäre einmal um seinen Kopf gegangen. Er winkte beide Frauen zu sich und legte seine Arme um ihre Hüften. Deutlich war zu sehen, dass er sich wie ein König fühlte.

„Dann wollen wir doch mal sehen, was der Abend für uns noch bereithält.“

Als der Fahrer die Limousine aus der Tiefgarage lenkte, hatte er seine Hände bereits zwischen den Beinen der Frauen versenkt. Abwechselnd küsste er seine Begleitungen und animierte sie, auch ihn zu streicheln. Ein leises Seufzen war im hinteren Teil des Autos zu hören. Der Fahrer ließ sich allerdings nicht irritieren und brachte sie sicher zum Hotel zurück. Auf ihrem Zimmer wurde eine Flasche Sekt geöffnet und sie leerten das Glas in einem Zug. André saß entspannt in einem Sessel und sah Esther und Sugar an. 

„Die erste Runde gehört euch Fotzen. Zeigt mir eine gute Show.“

Beinahe spie er das englische Wort „Cunts“ aus. Lächelnd breitete er die Arme aus. Esther war erstaunt, wie sehr sich immer noch Widerstand gegen seine Befehle in ihr regte. Und dieser Ärger war sichtbar. Sie wusste aber auch, wie sehr André das gefiel. Es war eine Triebfeder seiner Erregung. Auch wenn es nur ein kurzer Moment war, in dem sie ihre Verärgerung zeigte. Sugar hatte diese Probleme nicht. Sie war es offensichtlich gewohnt, Befehle dieser Art auszuführen. Sofort stand sie vor Esther und küsste sie. Ihre Hände berührten Esthers Taille und es war wie das Startsignal, das Esther benötigte. Sie ließ sich auf den Kuss ein, erinnerte sich an ihre Erfahrungen mit ihrer Freundin Liv. Und der Kuss war gut. Zusammen mit dem Alkohol und den Drogen ließ er Esther die Situation vergessen. Ihre Augen waren geschlossen und sie genoss die Berührungen durch diese wunderschöne Frau. Der Mut kam zurück und ließ ihre Hände auf Eroberung gehen. Sanft umfasste sie Sugars Brüste. Hier war eindeutig nachgeholfen worden, aber das war ihr egal. Ihr eigenes Kleid wurde geöffnet und glitt zu Boden. Wissende Hände eroberten ihren Körper und ließen Esther erschauern. Sie ließ sich auf das große Bett sinken und spürte, wie Sugars Lippen und Hände sie verwöhnten. Ihre Nippel hatten sich aufgestellt. Ihr Körper drückte sich der Gespielin entgegen. Als sie zum ersten Mal die Zunge an ihrer Scham spürte, stöhnte sie auf. Ihre Hände umfassten Sugars Kopf und drückten ihn an sich. Geschickt umspielte die Zunge ihre feuchte Pussy, saugten ihre Lippen an ihrer Perle. Esther war völlig entrückt und keuchte bereits enthemmt. Dann ließ Sugar von ihr ab und Esther öffnete ein wenig enttäuscht die Augen. Sie hatte Mühe ihre Atmung zu kontrollieren. 

Sugar stand vor dem Bett und sah auf sie herab. Langsam ließ sie das Kleid sinken und drehte sich dabei um. Der BH fiel und mit durgestreckten Beinen beugte sie sich herab. Dieser Teil der Show war offensichtlich eher für André, der grinsend in seinem Sessel saß und gespannt zusah. Langsam zog sie den Slip über die Beine. Ihr runder Hintern sah einfach scharf aus. Der Stil eines Analplugs glitzerte ihr entgegen. Esther verschlang das sich ihr bietende Bild. Dann drehte sie sich um. Und Esther erstarrte. Vor ihr stand eine unglaublich schöne Frau, die einem den Atem stocken ließ. Aber dass sie schön war, wusste Esther bereits. Ihre Augen klebten in ihrer Körpermitte, in der ein steifer Penis in die Höhe ragte. Vor Esther stand ein Ladyboy. Erst jetzt hörte sie das gackernde Lachen. Mit einem Seitenblick sah sie André, wie er sich beinahe vor Lachen ausschüttete. 

„Allein für diesen Blick hat es sich gelohnt, dich mitzunehmen. Ein teurer Spaß, aber jeden Cent wert. Vor dir, Fotze, steht der wahrscheinlich atemberaubendste Ladyboy ganz Asiens. Eine Schwanznutte. Ein Kunstprodukt natürlich. Aber atemberaubend. Zhang hat diese Type irgendwo in Thailand als Spielzeug aufgegabelt und nach seinen Wünschen modellieren lassen. Gesicht, Titten, Arsch und selbst den Schwanz. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Jetzt erzielt er Spitzenpreise im Escort und irgendwelchen Sexpartys. Und nun werde ich erleben, wie ein Schwanz mit Titten eine meiner Lieblingsfotzen vögeln wird.“

Seine Erläuterung erfolgte auf Deutsch. Sugar hatte also kein Wort verstanden. Mit seinem arroganten Grinsen im Gesicht machte André eine einladende Handbewegung. Lächelnd trat Sugar auf Esther zu.

„Komm Pussy, blas mir den Schwanz. Es wird dir gefallen. Du bist nicht die Erste.“

Zögernd erhob Esther sich. Mit kurzen Blicken sah sie immer wieder zu André oder Sugar. Sie biss sich auf die Unterlippe. Sie hatte davon gehört, aber es noch niemals gesehen. Kein einziges Haar war zu erkennen und ließ den Schwanz sicherlich etwas größer wirken, als er war. Vorsichtig streckte sie die Hand aus und umfasste den Stamm. Sie sah zu Sugar auf. Sah in die dunklen Augen, in denen eine deutliche Erregung stand. Welche Wahl hatte sie? Eine solche Erfahrung würde sie wahrscheinlich nicht noch einmal in ihrem Leben machen. Dann öffnete sie den Mund und ließ die Eichel ein. Unter Sugars leisem Seufzen begann Esther ihre Kunst. Ihre Zunge tanzte über Eichel und Stamm. Ihre Zähne neckten den strammen Kopf. Ihre Lippen legten sich hart um den Stamm oder sanft an die Hoden. Mit einer festen Hand unterstützte sie am Stamm, mit der anderen umspielte sie den Plug. Aus Sugars Seufzen wurde schnell ein eindeutiges Keuchen. Immer mal wieder blickte Esther auf. Sugar genoss mit geschlossenen Augen und umspielte ihre Brüste. Dann entzog sie sich ihr.

„Das war gut, Pussy.“ Sie war tatsächlich ein wenig atemlos. „Leg dich jetzt auf das Bett und mach dich bereit.“

Es kam ihr so vor, als bewege sie sich in Zeitlupe. Als dauerte es ewig, bis sie auf dem Rücken auf dem Bett lag und ihre Beine spreizte. Sugar und André konnten auf ihr leuchtendes und glänzendes Inneres sehen. Sugar kam ebenfalls wie in Zeitlupe zu ihr, rückte sie zurecht. Drückte ihre Beine weiter auseinander. Dann suchte sie Esthers Blick. Mit kurzer Verzögerung kam ein fast unsichtbares Nicken. Aber Sugar hatte es gesehen. Und dann spürte Esther den Schwanz. Die Eichel suchte ihren Weg in sie hinein, fand den Punkt, überwand die Lippen. Esther stöhnte auf und warf den Kopf in den Nacken. Immer tiefer drang Sugar in sie ein. Esther schlang ihre Beine um sie, drückte mit den Stilettos ihrer High Heels auf Sugars Po. Die verstand und begann, sich zu bewegen.

Esther öffnete die Augen. Wunderbare Brüste schaukelten über ihr und tief in sich spürte sie einen echten Schwanz. Keine Gumminachbildung. In ihrem Verstand passte das noch nicht übereinander und trotzdem spürte sie den Orgasmus auf sich zurasen. Ihre Hand fand ihre Perle und im Takt von Sugars Stößen rieb sie sich. Ihre Augen waren wieder geschlossen. Sie wollte einfach fühlen. Dies war ein völlig neues Erlebnis für sie und sie würde lange daran zurückdenken. Ihre Hände suchten Sugars Brüste, massierten sie, während der wunderbare Schwanz in ihr tobte.

„Stopp!“ Andrés Befehl fuhr wie ein Messer in ihr Empfinden. Sie hatte ihn tatsächlich vergessen. Sein Oberkörper war nackt und sein gieriger Blick verschlang die Situation. „Pussy wird sich nun auf Sugar setzen und sie reiten.“

Sugar und Esther keuchten erregt und erschöpft. Es brauchte wenige Sekunden, bis sich Sugar zurückzog und sich auf das Bett fallen ließ. Esther schwang sich über sie, nahm den Schwanz in die Hand und führte ihn zurück in ihre heiße Pussy. Mit einem heißen Stöhnen wurde das Spiel wieder aufgenommen.  Hände suchten wieder Brüste. Esther ritt hart, wollte den Orgasmus nun unbedingt. Immer wieder sah sie auf Sugar herab. Sah, wie auch sie kurz davor stand. Beide konzentrierten sich nur noch auf sich. 

„Lass sie auf ihren Bauch spritzen. Ich will das deine Fotze sauber ist, wenn ich dich gleich ficke.“

Selbst Andrés Befehl konnte Esthers gutes Gefühl nicht mehr aufhalten. Das abgehackte Keuchen wurde lauter und dann hielt sie inne, um den Orgasmus zu genießen. Gerade noch rechtzeitig hob sie ihr Becken an. Der Schwanz fiel aus ihr heraus und nur Augenblicke später kam Sugar unter einem befreiten Stöhnen. Der Saft schoss aus dem zuckenden Schwanz heraus auf ihren bebenden Bauch. Das Keuchen erfüllte den Raum. Immer noch genoss Esther die Wellen ihres Höhepunkts. Dann ließ sie sich nach vorne fallen und küsste Sugar. Erst langsam und vorsichtig, dann tief und innig.

„So, genug der Romanze.“ Eine Hand klatschte überraschend schmerzhaft auf Esthers Po. Erschrocken fuhr sie auf und funkelte André böse an. Aber natürlich wurde das nur mit einem arroganten Grinsen beantwortet. „Du leckst jetzt Sugars Saft auf, damit sie wieder schön sauber ist. Dann dürft ihr einen Sekt trinken.“

Sugar nickte ihr zu. Offenbar kannte sie diese Reaktionen. Aber was hätte Esther auch machen sollen? Sie rutschte an ihrer Gespielin herab. Diese Aufgabe übernahm sie nicht zum ersten Mal und die Menge war auch überschaubar. Sie öffnete den Mund und begann, den Saft aufzulecken. Es war erträglich. Trotzdem sollte sie diese Aufgabe natürlich demütigen. Ein Blick in Andrés Gesicht bestätigte das. In diesen Situationen wurde sie immer wieder an ihr erstes Erlebnis mit André in seinem Arbeitszimmer während der Party vor nun vielen Monaten erinnert. Dieses herablassende Grinsen hatte sie nie bei einer anderen Person gesehen. Und in dieser Zeit hatte sie die Gelegenheit, einige Arschlöcher kennenzulernen.

„Ein Sekt zum Nachspülen?“

André hielt ihr ein Glas vor das Gesicht. Manchmal war es schwierig, seine Arroganz und Boshaftigkeit nicht einfach mit einem Tritt zu beantworten. Ihre Gedanken gingen zu Martin zurück. Es wird Zeit für eine Lösung, dachte sie bitter. Sie stürzte das Glas herunter. Und verlangte nach mehr. Sugar saß nun neben ihr und hatte einen Arm um sie gelegt. 

„Das war eine geile Nummer, die ihr da gezeigt habt. Ich hatte Mühe, nicht selbst mitzumachen. Aber der Abend ist ja noch nicht um. Und für euch Zwei geht es morgen bei Mr Zhang ja auch gleich weiter. Da ist es natürlich gut, wenn man sich vorher kennenlernt.“ Er lachte böse. „Am besten macht ihr euch noch einmal frisch, bevor es weitergeht.“

Damit stand er auf und ging in den Wohnraum hinein. Offenbar telefonierte er mit Deutschland, aber für Esther war nicht zu verstehen, worum es ging.

„Bezahlt er dich?“

Esther erschrak. Sie hatte nicht damit gerechnet, von Sugar angesprochen zu werden.

„Es ist eher Erpressung. Aber das ist eine lange Geschichte. Wirst du bezahlt?“

„Nein, ich gehöre Zhang Li. Er sorgt für mich. Und er lässt mich das leben, was ich sein möchte. Das war früher schwieriger. Fällt es dir schwer, Mr Senke zu Willen zu sein?“

„Es ist schon etwas merkwürdig. Ich hasse diesen Mann mit jeder Faser meines Körpers. Und trotzdem… Wenn ich bei ihm bin, kann ich es kaum erwarten, mit ihm zu schlafen. Er tut mir weh und demütigt mich. Und trotzdem ist es jedes Mal ein geiles Erlebnis.“

„Sex macht dir Spaß. Das konnte ich schnell spüren. Nicht viele sind so offen wie du. Das macht vieles einfacher. Aber selten kommt es vor, dass jemand nicht weiß, was ich bin.“ 

„Es war ein tolles Erlebnis. Und ich habe nichts dagegen, wenn es weitergeht.“

Esther suchte Sugars Lippen und sie versanken in einem zärtlichen Kuss.

„Gehen wir ins Bad.“

Kapitel 18

Esther hatte ein wunderschönes Erlebnis mit Sugar, das selbst André nicht verwässern konnte. Ihre Anmut und ihre zärtlichen und erfahrenen Aktionen erinnerten sie dabei eher an ihre Erlebnisse mit ihrer Freundin Liv als an Ben oder sogar André. Allerdings bemerkte Esther auch, dass sie immer wieder verstohlen auf Sugars Penis schauen musste. Die Heimlichkeit der Blicke kam ihr geradezu pubertär vor. Schließlich hatten sie bereits miteinander geschlafen, da war ein solches Verhalten natürlich erst recht unnötig. Aber sie hatte sich an den Anblick immer noch nicht gewöhnt. Und wenn sie ehrlich war, wurde sie durch die Erinnerung an das Gefühl, das dieser Penis in ihr ausgelöst hatte, bereits wieder erregt. Das war tatsächlich eher wie bei Ben. Beide hatten eine Größe, die Esther nach ihrer Meinung perfekt ausfüllten und dehnten. Sie spürte den angenehmen Schauer, der ihr bei diesen Gedanken über den Körper lief. Esther war bereits fertig. Makeup und Parfum waren frisch. Alle Spuren des vergangenen Liebesspiels waren entfernt. Jetzt lag ihr Blick offen über den Spiegel auf Sugar. Die lächelte, als sie das bemerkte. Das gab Esther einen Ruck. Sie erwiderte das Lächeln und trat an Sugar heran. Ihre Hände legten sich auf ihre Hüften und sie küsste sanft ihre Schulter.

„Du bist wunderschön. Gleichzeitig ziehst du mich an und irritierst mich.“ Ihre Hände prüften das Gewicht von Sugars Brüsten. Sugar schloss die Augen, ihr Lächeln aber blieb. Esther ließ eine Hand an ihrer Gespielin herabgleiten. Sie umfasste den unter ihren Zärtlichkeiten bereits leicht angeschwollenen Penis. Ein leises Seufzen war von Sugar zu hören. „Ich komme noch nicht so richtig damit zurecht, dass du Brüste und einen echten Schwanz hast. Aber so viel kann ich sagen: Es macht mich geil.“

Sugar lächelte immer noch, aber in ihren Augen war eindeutig Lust zu erkennen. 

„Ich kann spüren, dass du es ehrlich meinst. Die meisten Menschen, mit denen ich zu tun habe, betrachten mich als Objekt, als widernatürliche Attraktion … als Freak. Da ist es schön, jemanden wie dich zu treffen. Es sollte mir egal sein, weil Zhang Li mich hergeschickt hat. Aber es ist trotzdem schön und hilft mir.“

Sugar suchte Esthers Lippen und der Kuss wurde schnell leidenschaftlich. Sie lösten sich voneinander und fanden ein stilles Einverständnis. Esther zog sie zurück zum Bett. Wieder in einem tiefen Kuss versunken, ließen sie sich fallen. Esther hatte den Eindruck, erst jetzt Sugars Körper bewusst wahrzunehmen. Immer wieder glitt ihre Hand von den großen runden Brüsten zu dem immer noch ungewohnt erscheinenden Penis. Sie streichelte über die kleinen Hoden und genoss Sugars erregtes Seufzen. In ihrer wachsenden Lust bemerkten sie Andrés Rückkehr nicht. Mit einem herablassenden Lächeln beobachtete er sie eine Weile. Sein Telefonat hatte die gewünschten Ergebnisse gebracht und er durfte sich darauf einstellen, nun richtig im Spiel zu sein. Und das wollte er jetzt feiern. Zufrieden beobachtete er, wie Sugars Hand unter Esthers leisem Seufzen die deutlich glänzende Pussy streichelte. Erst seine scharfe Ansprache ließ die Romantik ersterben.

„Die Fotzen machen sich also bereits warm. Sehr gut. Aber jetzt bin ich im Spiel. Schluss jetzt.“

Vier erschrockene Augen sahen ihn an. Mit immer noch bloßem Oberkörper stand er vor dem Bett. Groß, muskulös, gut aussehend, mit bösartigem Grinsen im Gesicht. Die Frauen erhoben sich auf seinen Wink. Deutlich war Sugars harter Schwanz zu sehen und sofort richteten sich Andrés Augen darauf. 

„Wie schön, dass man dir die Geilheit sofort ansieht. Jetzt zieht mir die Hose aus und blast mir den Schwanz.“

Ohne sich noch einmal anzusehen, begannen die Frauen damit, Andrés Wunsch umzusetzen. Schnell war er nackt und stand mit hoch erhobenem Schwanz vor ihnen. Trotz ihrer offensichtlichen Erfahrung musste Sugar schlucken. Sie versuchte, ihre Überraschung zu verbergen, aber André hatte für so etwas eine Antenne.

„Offenbar hat die Schwanznutte noch keinen Mann wie mich gesehen.“ Sein bösartiges Lachen verschaffte Esther eine Gänsehaut. Er hatte es auf Deutsch gesagt und Esther fragte sich, ob er Angst hatte, eine Leihgabe von Mr Zhang zu offensichtlich zu beleidigen. Aber irgendwie spürte Sugar, dass sie gemeint war. Der Blick, den sie zu ihm hochwarf, war eindeutig. „Wir fangen am besten mit dir an.“

André fasste Sugars Kopf und drückte ihn auf seine riesige Eichel. Der Umfang machte ihr erhebliche Mühe und sie benötigte einige Zeit, um sich zu gewöhnen. Esther sprang ihr zur Seite und drängte sich hinein. Ihre Hand umfasste seine Hoden und ihre Zunge arbeitete sich von der Wurzel beginnend den Schaft hoch. Sugar gab ihr den Weg frei und Esther bewies ihm wieder ihre Kunst. Unnachahmlich liebkoste sie mit Lippen, Zähnen, Zunge und Händen seine enorme Männlichkeit. Immer wieder blickte sie ehrerbietig zu ihm hinauf. Sie wusste um die beruhigende, aber auch für ihn erregende Wirkung. Endlich hörte sie ein erstes Keuchen und sie übergab wieder an Sugar.
Die hatte offensichtlich gut aufgepasst, denn die unterwürfigen Blicke schenkte sie André nun auch. Sein Schwanz glänzte inzwischen speichelnass bis zur Wurzel. Sugar bemühte sich, André zufriedenzustellen. Aber die Zunge an seiner Eichel interessierte ihn nicht. Esther ahnte schon, was kommen musste, als sie die Veränderung in seinem Gesicht sah. Er umfasste ihren Kopf und drückte seinen Schwanz in ihren Mund. Sugar verstand und ihre Augen weiteten sich panisch. Aber wie immer spornte ihn das nur an. Sugar war erfahren genug, sich in diesem Moment nicht dagegen zu wehren und entspannte sichtlich. Begleitet von ihren Würgegeräuschen, drang der riesige Schwanz in ihren Hals ein. Nicht beim ersten Versuch, aber Esther wusste, dass er nicht aufgeben würde, bevor es gelungen war. Sein Keuchen wurde nun lauter. Er liebte es, seinen Schwanz in einem Hals zu spüren. Seine Hände drückten ihren Kopf weit nach hinten und hielten ihn fest. Alles andere als sanft stieß er in sie hinein. Und Esther spürte, wie sehr sie das faszinierte. Natürlich war André ein Schwein. Aber wieder einmal machte sie sein Spielchen an. Und wieder spürte sie diese Leichtigkeit nach dem Sekt. Mit einem kurzen Griff zwischen ihre Beine genoss sie keuchend ihre Nässe. Sie erkannte nun aber auch, wie Sugar die Luft zu eng wurde. Esther griff wieder ein und nahm seine Hoden in den Mund. Offenbar störte das seine Konzentration und er ließ von Sugar ab. Keuchend ließ sie sich zur Seite fallen, während Esther wieder ihr Feuerwerk abbrannte. Mit einem Seitenblick beobachtete sie, wie Sugar um Luft rang und sich Tränen und Speichel mühsam entfernte. Mit einem Blick zu André konnte sie aber auch erkennen, wie sehr er sich über Sugars Zustand amüsierte. Lachend schob er Esther zur Seite.

„Geben wir der Schwanznutte noch einen Moment, um Luft zu holen. Und meine Lieblingsfotze kann schon mal den Plug aus dem Arsch ziehen. Jetzt kommt, worauf du dich schon lange freust.“

Esther wusste, was verlangt war. Sie ließ sich auf den Rücken fallen, zog die Beine an und begann, vorsichtig den Plug herauszuziehen. Andrés Blick verfolgte gierig jede Bewegung und sie wusste, dass er auch ihre rosig glänzende Scham verschlang. Sofort als sie bereit war, war er bei ihr und schob seinen großen Schwanz in ihre Pussy hinein. Esther riss die Augen auf. Wie üblich war er nicht vorsichtig dabei. Aber das kannte sie. Und sie wusste, dass sie anschließend Lust empfinden würde. Fest umfasste er ihre Brüste und stieß gleich hart in sie. Esther stöhnte auf. Schmerz und Lust durchströmten sie, seine Hand knallte auf ihr Pobacke und ließ sie erzittern. Plötzlich zog er sich zurück, drückte ihre Beine weiter hoch und schob sich in ihren Po hinein. Esther entspannte sich, so gut es ging. Auch hier hielt er sich nicht zurück. Sie spürte die mächtige Dehnung und schloss die Augen. Wieder Schmerz und Lust. Er hatte keine Ahnung, wie sehr sie das inzwischen genoss. Es war besser, wenn er nicht zu viel darüber wusste. Schnell nahm er Fahrt auf und das gemeinsame Stöhnen und das Klatschen auf ihren Po erfüllten den Raum. So sehr Esther André verabscheute, so sehr liebte sie es, wieder von ihm genommen zu werden. Und dann war es wieder vorbei.

„Auf die Knie, Sugar. Und reck den Arsch hoch.“

Für einige Augenblicke hatte Esther vergessen, dass sie nicht alleine waren. Zu geil waren die Gefühle, die sie erfüllten. Sie drehte den Kopf zur Seite und sah wie Sugar in Stellung ging. André drehte ihren Plug heraus und ergötzte sich an Sugars offensichtlichem Missfallen. Sie hatte Respekt vor seinem Riesen, das war deutlich zu sehen. Wenn Sugar gehofft haben mochte, dass sie vielleicht verschont bleiben würde, musste sie nun eine gewisse Naivität erkennen. Umgehend drückte André seine Eichel in ihren Po und es dauerte etwas, bis sich Sugars Gesicht entspannte. Esther rollte zu ihr herüber, umarmte und küsste sie und machte es ihr etwas leichter. Harte Stöße ließen ihren zierlichen Körper erzittern. Und dann konnte Esther es auch bei Sugar sehen: In ihren Augen brannte wieder die Lust. Wie auch immer André das anstellte, er brachte seine Partnerinnen zum Höhepunkt. Er entriss Sugar aus Esthers Umarmung, so dass sie aufrecht mit dem Rücken zu ihm hockte. Hart umfasste er ihre Brüste, während er tief in ihr steckte.

„Was braucht es mehr als Nutten mit einem engen Arsch und prachtvollen Titten? Und wenn zur Abwechslung unter den Titten mal ein Schwanz hängt, freuen wir uns doch darüber.“ André umfasste Sugars harten Schwanz und wichste ihn. Sie keuchte auf und riss den Kopf in den Nacken. „Ja, das gefällt dir, du geile Schlampe. Ein großer Schwanz in deinem Arsch und dein kleiner Schwanz wird gewichst.“ Er lachte wieder herablassend. „Leg dich auf den Rücken.“

André gab Sugar einen Stoß und sie fiel nach vorne auf das Bett. Sie drehte sich und sofort war André über ihr. Stöhnend empfing sie ihn erneut und harte Stöße ließen sie erbeben. Seine Hand klatschte auf Sugars Po und ihre Lust klang nun wieder schmerzhaft.

„Sitz da nicht so rum und glotz blöd. Lutsch den Schwanz, du Nutte.“

Esther beeilte sich, dem Wunsch nachzukommen. Sofort nahm sie Sugar in den Mund und ließ sie feste Lippen spüren. Sugar stöhnte in ihrer Lust laut auf. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis sie erneut kam. André hielt ihre Beine umklammert und rammte seinen harten Schwanz wieder und wieder in Sugar hinein. Und zog sich dann zurück. Sugar blieb keuchend und weit geöffnet auf dem Bett liegen. Schwer atmend gab André seinen Befehl.

„Setz dich auf die Schwanznutte und schieb dir den Schwanz in die Fotze. Wir machen wieder unser schönes Sandwich. Da stehst du doch drauf oder?“

Trotz seiner offensichtlichen Erschöpfung gelang ihm sein arrogantes Grinsen. Esther funkelte ihn an, aber trotzdem wollte sie das wieder erleben. Sie schwang sich über die immer noch beinahe reglose Sugar und setzte sich auf den Schwanz. Entspannt seufzend nahm sie ihn auf. Sie schloss die Augen und beugte sich vor. Von Sugar war kaum etwas zu vernehmen. Eine Hand krachte auf Esthers Po und ließ sie aufkeuchen. Dann war André hinter ihr. Sie spürte, wie er ihren Hintereingang suchte und dann unnachgiebig vordrang. 

„So, ihr Nutten. Endspurt.“

André gab den Takt vor und Sugar versuchte, mit letzter Kraft mitzuhalten. Esther steckte stöhnend dazwischen. Sie liebte es, so ausgefüllt zu sein. Es war anstrengend, aber geil. Ihre Hände suchten Sugars Brüste, ihre eigenen wurden von vier Händen massiert. Sie spürte, wie der Orgasmus kam. Die Welle erfasste sie und starr und reglos stöhnte sie unter den Schwänzen in ihr. Wie von weit entfernt hörte sie auch Sugar und André laut keuchen. Welle um Welle rollte über sie hinweg, sie war gefangen in ihrer Lust. Irgendwann spürte sie, dass André aus ihr herausrutschte und sie verschwitzt auf Sugar lag. Wieder einmal hatte sie dieses Arschloch zu einem unglaublichen Orgasmus geführt. Sugar war noch in ihr. Nicht mehr groß, aber spürbar. Das wollte sie genießen, solange es ging.
Sugar war kaum zu einer Regung fähig. Völlig erschöpft lag sie auf dem Bett und pumpte die Luft in die Lungen. Ihre Arme lagen neben ihrem Körper. Wenn sie die Augen öffnete, ging der Blick ins Leere. Esther wollte ihr Zeit geben. Sehr zurückhaltend streichelte sie die Partnerin, gab sich mehr damit zufrieden, sie nur zu spüren. Nur sehr langsam kehrte Sugar an die Oberfläche zurück. Und ganz offenbar half es ihr, dass Esther sie unterstützte. Die sanften Küsse und das vorsichtige Streicheln war offenbar Balsam für sie. Dann sah sie André wieder den Raum betreten und sich mit seinem arroganten Lächeln in einen Sessel zu setzen. Er war sich wie immer seiner Position bewusst und zeigte deutlich, was er von den beiden Frauen hielt. Ein hasserfülltes Flackern war in Sugars Augen zu sehen. Kurz, aber so leidenschaftlich, dass Esther erschrak. Instinktiv sprach sie leise und beruhigend auf Sugar ein. Sie intensivierte ihre Küsse und ihre Streicheleinheiten und endlich war Sugar wieder bei ihr und reagierte auf sie. Endlich spürte Esther ihre Hände auf ihrem Rücken. Sie versanken wieder in einer eigenen Welt, in der es André nicht gab. Irgendwann lösten sie sich dann voneinander. Sugar suchte ihre Sachen zusammen und verschwand im Bad.

„Irgendwie glaube ich, dass die Schwanznutte glaubt, dass hier bereits Feierabend ist.“ André lachte und prostete Esther mit seinem Glas zu. „Eigentlich hättest du ihr stecken können, dass es immer eine zweite Runde gibt oder?“ Esther hatte sich im Bett aufgesetzt und blickte ihn vorsichtig an. Er sah zwischen ihre Beine und auf das Bettlaken. „Du hast ja eine ganz schöne Sauerei angestellt. Lässt den guten Saft einfach in das Bett laufen. Tststs, du bist tatsächlich eine Schlampe. Ich denke, damit das gar nicht mehr vorkommt, wird dir die Schwanznutte nach der nächsten Runde schön die Pussy auslecken.“ Er lachte wieder. „Und jetzt verschwindest du auch ins Bad. Ich mag es nicht, wenn die Nutte nach Schweiß und anderen Dingen riecht.“

Sie spürte seinen Blick auf ihrem Körper, während sie sich nun beeilte, das Zimmer zu verlassen. Sugar saß auf dem Rand der Badewanne und telefonierte. Sie sah auf, als Esther hereinkam und in Sugars Augen lag ein Ausdruck, den sie bei ihr noch nicht gesehen hatte. Eine grausame Entschlossenheit, die Esther Angst einflößte. Die Asiatin nahm den Finger an die Lippen und deutete ihr, die Tür zu schließen. Dann konzentrierte sie sich wieder auf das Telefonat. Esther verstand kein Wort. Sie vermutete, die aufgebrachten Worte waren chinesisch, aber sie wusste es nicht. Das Gespräch war beendet und zu dem Ausdruck grausamer Entschlossenheit mischte sich nun Nervosität. Sugar hatte irgendetwas gemacht, dass sie offenbar nicht überblicken konnte. Sie sah Esther an.

„Komm zu mir und verhalte dich ruhig. Es wird alles gut … Bestimmt.“

Das letzte Wort hatte sie hinzugefügt, wie um sich selbst zu bestätigen. Sugar reichte ihr ein Handtuch und ein wenig verstört wickelte sich Esther darin ein. Der weiche Stoff fühlte sich gut an und sie setzte sich mit fragendem Blick zu ihrer überraschenden neuen Freundin auf die Badewanne. Als sie den Mund öffnete, um endlich die Frage stellen zu können, die seitdem sie in das Bad kam in ihrem Kopf war, ging die Welt in Lärm unter. Offenbar eine Tür flog krachend auf und sofort hörte sie schreiende Männerstimmen. Neben den Schreien hörte sie ein Aufstöhnen und kurzes Kampfgetöse. André schrie wütende Beleidigungen. Dann wurde die Tür aufgerissen und sie sah vermummte Männer in Kampfmontur mit Gewehren, die in das Bad stürmten. Esther schrie und wurde von Sugar auf den Boden gezogen. Dann hörte man nur noch die völlig durchdrehenden Schreie Andrés und kurz darauf ein hässlich dumpfes Geräusch. Dann war Ruhe. 

Esther war völlig verstört. Die einschneidenden Handfesseln bemerkte sie kaum. Ihr Blick war apathisch, als sie auf die Füße gebracht wurde. Das Handtuch war natürlich fort, sie stand nackt in dem Badezimmer und war schutzlos den Blicken der Polizisten ausgeliefert. Aber das registrierte sie gar nicht. Die Stimmen um sie herum kamen wie von weither. Schmerz brachte sie zurück. Offenbar hatte ihr jemand eine Ohrfeige gegeben. Mit nun großen Augen starrte Esther die Frau an, die nun vor ihr stand.

„Können Sie mich verstehen?“

Esther nickte langsam.

„Ja.“

Die Frau hatte definitiv asiatische Wurzeln, aber der europäische Einfluss war nicht zu verleugnen. Sie lächelte und Esther spürte, dass ihr das gut tat. Mit wenigen Worten scheuchte sie die umstehenden Männer nun aus dem Raum heraus. Irgendjemand hatte Esthers Sachen gebracht, ihre Fesseln wurden durchtrennt.

„Ziehen Sie sich bitte an. Sie werden uns begleiten und später werden wir uns unterhalten.“

„Ich verstehe das alles nicht…“

Esthers Stimme war immer noch leise. Wieder lächelte die Frau.

„Wir haben einen Hinweis bekommen, dass der Mann, mit dem Sie … den Abend verbracht haben, eine erhebliche Menge Drogen bei sich führte. Offenbar handelt es sich bei ihm um einen Zwischenhändler, der hier geschäftliche Kontakte gepflegt hat. Wir werden ihre Aussage aufnehmen und klären, in welchem Verhältnis Sie zu dem Mann stehen. Machen Sie sich keine Sorgen.“
Esther begann zögernd, ihr Kleid anzuziehen. Immer noch stand sie neben sich. Eine Berührung an ihrer Schulter ließ sie zusammenzucken. Sugar stand schräg hinter ihr und ihre Hand wirkte beruhigend. 

„Das Schwein ist weg, Esther. Er hat keine Macht mehr über dich.“

Es brauchte eine weitere Sekunde, dann drehte sich Esther zu Sugar um. Sie hatte die Hand vor den Mund geschlagen und in ihren Augen stand ein feuchter Schimmer. Dann umarmte sie ihre neue Freundin und begann hemmungslos zu weinen.

Ende

Von ihrem Bett aus blickte Esther aus dem Fenster. Wieder lief der Regen die Scheiben herunter. Sie mochte diese Stadt inzwischen. Zum dritten Mal war sie nach den Ereignissen von vor nun gut zwei  Jahren wieder hier. Aber an diesen Regen konnte sie sich nicht gewöhnen. André war inzwischen verurteilt worden. Er würde sein Leben nun in dieser Stadt verbringen. Die Aussicht auf eine Rückkehr war eher gering und wenn, dann wären sie beide sehr alt. Sie war erleichtert, dass es endlich vorbei war, aber das Urteil machte sie nicht froh. Nicht zum ersten Mal fragte sie sich, was im Leben dieses Mannes geschehen sein mochte, dass er eine solche Entwicklung nehmen konnte. Sie schüttelte den Kopf und schob die Gedanken fort.

Aber sie sprang dadurch nur zu Susanne. Andrés Freundin war einmal eine ihrer besten Freundinnen. Aber das was längst Geschichte. Die Ereignisse in Andrés Arbeitszimmer konnte Esther nie vergessen. Als deutlich wurde, dass André nicht zurückkehren würde, verschwand Susanne irgendwann aus der Stadt. Nie hatte sie auch nur versucht, mit Esther und Liv zu reden. Sicherlich würden sie über Susannes Rolle nie mehr erfahren. Das war allerdings zu verschmerzen.
Martin hatte mit etwas juristischem Aufwand die Macht in Andrés Firma an sich gezogen. Andrés Position wurde durch den ehemaligen Projektleiter ersetzt. Ben wurde nach dem erfolgreichen Abschluss seines Projekts als technischer Leiter eingestellt. Es stellte sich schnell heraus, dass Martin der geheimnisvolle Mann in Livs Leben war.

Die Ereignisse, die zu Andrés Sturz und der Haftentlassung Dr. Gördelers geführt hatten, waren tatsächlich von Martin vorbereitet worden. Esther gelang es allerdings nie, wirklich Details zu erhalten. Auffällig war für sie allerdings, dass Martin und Zhang Li offenbar Geschäfte miteinander machten. Martin hatte André bei Zhang Li eingeführt. Aber auch hier waren nie Details für Esther zu erfahren. Das spielte für sie aber eine eher untergeordnete Rolle. Durch die Verbindung zwischen Martin und Zhang Li konnte Esther auch Kontakt zu Sugar halten. Und bei den nun regelmäßigen Einladungen zu den Sex-Events bei Gördelers hatte sie ihre neue Freundin einmal als Gast mitgebracht. Der Abend wurde legendär. Sie lächelte in Gedanken daran und befreite sich nun endgültig aus den Erinnerungen.

Esther blickte auf. Das Lächeln in dem schönen Gesicht ließ ihr Herz höher schlagen. Die Hände hielten ihr die perfekten Brüste entgegen. Unnachahmlich erotisch stand sie auf ihren High Heels vor dem Bett. Und in ihrer Körpermitte stand der pralle Schwanz senkrecht. Esther blickte zur Seite. Ben saß entspannt in einem Sessel. Es war, als hätten sie sich in den letzten zwei Jahren neu kennengelernt und ihre Beziehung völlig neu definiert. Nicht nur, was Sex anging. Die Geschichte mit André war ein Schock für ihn und für André war es sicherlich gut, dass die Polizei ihn in Gewahrsam hatte. Inzwischen hatten sie das hinter sich gelassen. Mit einem genießerischen Lächeln sah Ben Sugar an, dann suchte er Esthers Blick. Sein Nicken war kaum merklich. Aber es ließ Esther ein Glück verspüren, dass sie bisher nicht gekannt hatte. Gleich würde sie Sex mit Sugar haben und so wie es aussah, konnte es nicht lange dauern, bis auch ihr geliebter Ben dazu stieß. Ihr Lächeln war reiner Sex als sie Sugar ansah.

„Komm. Ich kann es kaum erwarten. Viel zu lange musste ich wieder darauf warten.“
© 2015 Bolle

Montag, 9. April 2018

Erzwungene Lust, Teil 6


INHALT

Weiter geht's mit Esther, André und Ben.
Esther wird wieder einmal bei André einbestellt und dient ihm als Spielzeug und als Belohnung für den Projektleiter, mit dem Ben arbeiten muss. Und André beweist sich wieder mal als Arschloch. Dabei stellt sich Esther gleich die Frage, was Ben eigentlich in der anderen Stadt macht, wenn der Projektleiter nicht dabei ist.
Die Antwort, die sie sich selbst gibt, führt sie gleich zu ihrer Freundin Susi. Aber Ben versteht es, seien Freundin zu besänftigen.
© 2015 Bolle

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STORY

Kapitel 13

Der Wecker holte Esther aus einem tiefen Schlaf zurück. Orientierungslos tastete sie nach dem Gerät, um das nervtötende Geräusch abzustellen. Viel zu wenige Stunden waren vergangen, seitdem sie nach ihrem beinahe schon rituellen Bad das Treffen mit Martin beendet hatte und endlich im Bett lag. Nach dem anstrengenden aber schönen Abend und der folgenden kurzen Nacht fühlte es sich gerade sehr verlockend an, einfach liegen zu bleiben und auf der Arbeit abzusagen. Das hatte sie nach Terminen mit André allerdings bereits häufig gemacht und wurde wegen dieser einzelnen Fehltage bereits schief angesehen. Dieser Weg war also eher keine Option. Seufzend schleppte sie sich ins Bad. Nach der Dusche würde es ihr besser gehen. Das warme Wasser tat ihr gut. In ihren Gedanken erschienen die Szenen des letzten Abends noch einmal. Esther erlebte erneut die Nervosität, ihre Dildoshow und den Sex mit Martin. Er war ein wundervoller Mann. Kultiviert, einfühlsam und aufmerksam. Eine Welle der Scham lief erneut über ihren Körper, als sie sich daran erinnerte, dass er ihre Maskerade längst durchschaut hatte. Aber vor allem wollte auch er André loswerden. Das hatte sie überrascht und alle Schleusen in ihr geöffnet. Mit geschlossenen Augen spürte sie die Erinnerung an den Sex nach diesem Gespräch. Aber wenn sie nicht den ganzen Tag davon blockiert werden wollte, musste sie es nun beiseiteschieben. Müdigkeit nach zu wenig Schlaf  konnte eine merkwürdige Art der Erregung in ihr auslösen. Und die wollte sie jetzt nicht. Sie musste fokussiert bleiben, den Tag überstehen und früh ins Bett gehen. Denn nach einer hoffentlich erholsamen Nacht stünde bereits der nächste Termin mit André an. Da war sie besser fit.
Zum Glück setzte ihr der Arbeitstag keine zu großen Hürden. Ihre Kollegin war frisch verliebt und unterhielt sie mit allerlei Anekdoten und Geschichten zu ihrem neuen Lover. Der Chef war nicht im Haus. Es hätte schlimmer sein können. Mit einem leichten Grinsen bemerkte sie, dass die Kollegin rot wurde, als sie Esther darum bat, etwas früher gehen zu dürfen. Nach den Geschichten des Tages hatte Esther nun ein klares Bild vor sich, was sich ihre Bürogenossin für den Abend erhoffte und stimmte lächelnd zu. Allerdings holte sie sich für den darauffolgenden Tag auch die Einwilligung, selbst früher gehen zu können. Als sie dann endlich zu Hause war, spürte sie wieder die Erschöpfung. Ben rief an und sie freute sich, mit ihm sprechen zu können. Obwohl seine Konzentration zunächst spürbar noch seinem Projekt galt, konnte Esther ihn davon abbringen. Es war schön, seine Stimme zu hören und einfach nur ein wenig zu plaudern. Ein weiterer Tag in Abstimmungsgesprächen und er wäre wieder bei ihr. Mit der Aussicht auf den Termin mit André konnte sie es kaum erwarten. Außerdem brannte sie darauf, etwas von Martin zu  hören. Sagte er nicht, er hätte bereits eine Idee? Sicherlich durfte sie aber nicht erwarten, 24 Stunden nach dem Gespräch mit ihm einen ausgearbeiteten Schlachtplan vorgelegt zu bekommen. Sie wusste allerdings nicht, wie viel Geduld sie noch aufbringen konnte. Zu sehr erhoffte sie sich eine Lösung.
Der Schlaf hatte ihr gut getan. Gut gelaunt erwachte sie und obwohl sie André sehen würde, freute sie sich auf den Tag. Ihre Kollegin fühlte wohl ähnlich, denn sie strahlte über das ganze Gesicht. Offensichtlich hatten sie beide eine Nacht nach ihren Vorstellungen verbracht. Und wie Esther es erwartet hatte, musste sie nicht lange nach einem Bericht fragen. Auch wenn intime Details fehlten, konnte sich Esther ein gutes Bild davon machen, warum ihre Kollegin so ausgesprochen gute Laune hatte. Sie brachte es dazu fertig, Esther nicht an ihren Termin denken zu lassen. Beinahe überrascht blickte sie dann auf die Uhr, als sie realisierte, dass sie sich nun beeilen musste, wenn sie ihre Routinevorbereitungen noch in aller Ruhe durchführen wollte.
Als sie später nackt vor ihrem Spiegel stand, ergötzte sie sich wieder am eigenen Bild. Sie wusste, dass diese Selbstverliebtheit nicht gut war, aber war es nicht auch einfach ein Zeichen von Zufriedenheit? Und wie immer spürte sie auch jetzt wieder, dass sie bereit war. Bereit, es mit André aufzunehmen. Noch war es nur eine gewisse Aufregung. Aber sie wusste, dass die Erregung unweigerlich kommen würde. So weit war ihre Entwicklung bereits gediehen. Sie hasste André und konnte es doch kaum erwarten, von ihm genommen zu werden. Mit geschlossenen Augen drückte sie den Plug in sich hinein und die Vorfreude auf seinen großen Schwanz brachte ein leises Seufzen hervor.
„Ich bin bereit, du Arschloch. Und während du mich vögelst und ich Sterne sehe, will ich dir doch vor allem meine Stilettos in den Hals rammen.“
Mit einem Lächeln verließ sie das Haus und machte sich auf den Weg zur S-Bahn. Die Blicke der Männer waren deutlich zu spüren. Die ersten schönen Tage des Jahres hatten die Menschen verändert. Irgendwie schienen alle in besserer Stimmung zu sein und auch Esther spürte diese Wirkung. Der Mann, der ihr gegenüber saß, war attraktiv. Bestimmt erst Anfang Zwanzig. Er ließ seine Blicke über ihre Stümpfe und High Heels gleiten und es war nicht schwer zu erraten, was in seinem Kopf vorging. Mit einem leisen Lächeln schlug Esther ihre Beine übereinander und ließ den Mantel ein wenig verrutschen. Er konnte ihre Strümpfe nun bis zur Spitze sehen. Nur er, das war wichtig. Sie wollte keine Show für die ganze Bahn liefern. An seiner Reaktion war zu spüren, dass er registriert hatte, dass sie zumindest keinen Rock trug. Esther hatte Mühe, sich ein Grinsen zu verkneifen. Ihre Hand glitt langsam über ihr Bein, während ihr Blick gelangweilt in die Ferne schweifte. Sie schlug die Beine in der anderen Richtung übereinander. Dabei hätte er für einen kurzen Augenblick erkennen können, dass Esther nicht nur der Rock fehlte. Als sie aufstand, blickte sie ihm direkt in die Augen. Was auch immer er an diesem Tag noch vorhatte, sie wünschte ihm, dass er die Erregung, die in seinen Augen loderte, in geeigneter Weise loswerden konnte. Mit einem Lächeln stieg sie aus. Sie wusste, André würde zufrieden sein. Hoffentlich war das der letzte Termin.
„Du gehörst mir. Du bist meine persönliche Schlampe. Ich werde mit dir machen, was ich will.“
Wie immer hörte sie den Satz, mit dem alles begann. Kaum war sie durch die Tür, stand er bereits hinter ihr und flüsterte die Worte in ihr Ohr. Seine Hand glitt von ihren Brüsten zwischen ihre Beine und zufrieden stellte er die beginnende Nässe fest. Seufzend schloss sie die Augen. Was auch immer er heute mit ihr vorhatte, sie freute sich darauf.
„Natürlich bist du bereit, du kleine Sau. Ich habe noch keine Frau getroffen, die auf meine … speziellen Verführungskünste … so geil reagiert. So eine willige Nutte werde ich nicht wieder abgeben. Ich glaube, ich kaufe dich deinem Ben einfach ab und schließe dich in meinem Keller ein.“
Er lachte und schob sie vorwärts. Wie immer war seine Hand äußerst zärtlich an ihren feuchten Lippen. Und wie immer war es der pure Gegensatz zu seiner Stimme und seinen Worten. Sie hasste und sie liebte das. Trotzdem war er ein Arschloch. In ihrer Stimmung musste sie aber gerade aufpassen, dass sie das nicht vergaß. Wie immer ging er hinter ihr die Treppe hinauf.
„Ich habe für heute wieder einen Gast eingeladen. Ein verdienter Mitarbeiter darf sich heute an dir abarbeiten. Er geht davon aus, eine Nutte zu treffen. Du musst also nur du selbst sein.“
Das war etwas Neues. Er hatte sie mit Martin geteilt, sie mit auf den Sex-Event bei Dr. Gördeler genommen und auch einem wichtigen Kunden musste sie bereits zur Verfügung stehen. Jetzt diente sie also auch noch der Gratifikation seiner Mitarbeiter. Und wieder würde André nicht nur den Nutzen sondern auch den größten Spaß daraus ziehen. Esther musste die Lippen zusammenpressen, um die Erwiderung bei sich zu halten, die plötzlich auf ihrer Zunge lag. Aber auch das würde sie schaffen. Ohne André noch einmal anzusehen, erreichte sie das Arbeitszimmer. Der Mann saß vor Andrés Schreibtisch und blickte gespannt auf, als er das Klacken der Absätze vor dem Raum hörte. Seine Augen wurden groß, als er Esther nur in High Heels und Strümpfen das Zimmer betreten sah. Sie erinnerte sich an ihren ersten Termin mit Martin. Unter seinen Blicken war sie damals geschrumpft. Wusste nicht, wohin mit ihren Händen. Wellen heißer Scham pulsierten durch ihren Körper. Das war heute anders. Die Unsicherheit lag spürbar bei dem Mann. Esther war sich ihrer Schönheit bewusst und stand mit stolzem Blick mitten im Raum. Es war ihr klar, was heute geschehen würde, und es gab keinen Weg, darum herum zu kommen. Dann konnte sie sich dem auch mit Selbstbewusstsein stellen. André hatte sie nicht gebrochen, dieser Mann auf dem Stuhl vor ihr würde es bestimmt nicht schaffen. Allerdings hatte der das sicherlich auch gar nicht vor.
„Darf ich dir die beste Pussy der Stadt vorstellen, Holger?“ Für einen kurzen Augenblick hatte sie André vergessen. Sein Lachen traf sie deshalb nicht weniger als seine Worte. „Dein Preis für die fantastische Arbeit, die du in unserem wichtigen Projekt und für die Firma machst.“ Beinahe wären Esther die Gesichtszüge entglitten. Jetzt erst begriff sie. Vor ihr saß Holger Meinke. Andrés Projektleiter in dem großen Auftrag, den Ben umsetzte. Für diesen Auftrag und für Bens Chance musste Esther den Preis zahlen. Und für diesen Erfolg musste Esther nun im doppelten Sinne die Beine breitmachen. „Sie gehört dir ... Ok, und mir.“ Andrés Lachen stieß einen anderen Gedanken an. Wenn der Projektleiter nun mit bestimmt harten Schwanz vor ihr saß, was machte Ben dann zu diesem Zeitpunkt? Warum kam er erst am nächsten Tag zurück? „Du darfst mit ihr alles machen, was dir gefällt. Oder was du immer schon einmal ausprobieren wolltest.“
Holger war inzwischen aufgestanden und konnte sich nicht entscheiden, ob er Esther in die Augen, auf die Brüste oder zwischen die Beine schauen sollte.
„Hallo Holger, ich bin Esther.“
Sie lächelte ihn an, gab ihm zur Begrüßung aber nicht die Hand. Holger antwortete mit scheuem oder ängstlichem Lächeln. So genau konnte Esther das nicht unterscheiden. Seine Mimik war merkwürdig verzerrt. Mit einer solchen Situation war er offensichtlich nicht vertraut.
„Hallo Esther.“
Das Grinsen in Andrés Gesicht wollte gar nicht mehr verschwinden. Er wusste, dass er wieder einen Coup gelandet hatte, der Esther demütigte, ihr aber auch Spaß bereiten würde. So gut kannte er sie sicherlich bereits. Und mit Holger würde er auch seinen Spaß haben. Esther hatte den Eindruck, dass Holger eher eingeladen war, damit er den Abstand zu André erkennen konnte. Vielleicht war Holger ihm zu nahe gerückt. André drückte jedem ein Glas Sekt in die Hand. Esther wusste bereits, welchen Inhalt es haben würde. Kein Termin ohne eine gewisse Dosis Aufputschmittel. Sie verstand es inzwischen als Hilfe und schaffte sogar ein Lächeln, als sie das Glas annahm. Holger Meinke hatte dagegen noch mit der Situation zu kämpfen und nahm gleich ein zweites Glas, nachdem er das erste heruntergestürzt hatte. André führte die Unterhaltung, machte kleine Witzchen, bemühte sich um Lockerheit. Und Esther konnte sehen, wie Sekt, Droge und Andrés Plauderei langsam bei Holger wirkten. Auch André merkte das.
„Die Pussy hier wird uns nun ausziehen und uns dann die Schwänze blasen. Du wirst sehen, sie ist dafür geboren.“
Mit einem Lachen zog er Holger zu sich heran. Esther war entschlossen, hier die Kontrolle zu behalten. Mit einem lüsternen Lächeln ging sie auf André zu und küsste ihn. Er stieg darauf ein und ließ sich von ihr im Kuss das Hemd öffnen und abstreifen. Sie wechselte zu Holger, der zaghaft seinen Mund öffnete, unter ihrem Kuss aber mutiger wurde. Auch sein Hemd fiel und als seine nackte Haut ihre Brüste berührte, kam ein Keuchen über seine Lippen. Als sie seine Hände an ihren Brüsten spürte, schaute sie ihm überrascht in die Augen. Er drückte etwas zu fest, aber das war in Ordnung. Esther erkannte, dass er sehr erregt sein musste. Ihre Hände strichen über seine Hose und fühlten unter seinem erneuten Keuchen die Form der Beule. Das würde keine Herausforderung werden. Beschwingt von ihrer Erkenntnis öffnete Esther seine Hose. Dann stand er nackt vor ihr. Ein weder besonders langer noch dicker Schwanz reckte sich ihr aus einem Busch dunkler Schamhaare entgegen. Sie nahm ihn in die Hand und küsste Holger erneut. Wieder keuchte er in den überraschend guten Kuss hinein. Allerdings zuckte sein Schwanz bereits, was Esther mit einem zufriedenen Grinsen registrierte.
Auch André wurde versorgt. Sein Kuss wurde härter. Er fasste in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück. Seine Zunge suchte den Weg in ihren Mund. Offensichtlich wollte er klarstellen, wer hier das Sagen hat. Der Zug an ihrem Haar ließ auch nicht nach, als sie seinen enormen Schwanz in der Hand hielt. Wieder einmal musste sie feststellen, wie gut sich das anfühlte. Esther hatte Mühe, ihr Keuchen zu unterdrücken. Dann ließ André von ihr ab und sie zog ihn komplett aus. Zwei unterschiedliche Männer standen vor ihr. Nackt und ungeschützt. André war leicht gebräunt, muskulös, bis auf den Kopf komplett enthaart. Sein Schwanz stand groß und stolz von ihm ab. Ein lüsternes Grinsen lag auf seinem Gesicht. Daneben stand Holger. Er hatte einen eher drahtigen und blassen Körper und war beinahe einen Kopf kleiner. Körperbehaarung störte ihn offensichtlich nicht. Im Vergleich zu Andrés Schwanz wirkte seiner wie ein Finger. Bei der Begrüßung hatte Esther bereits den Eindruck, dass André nicht nur Esther demütigen wollte. Bei dem Vergleich beider Männer verstärkte sich dieser Eindruck noch. Sie wettete darauf, dass diese „Belohnung“ eher einem anderen Zweck diente.
„Jetzt zeig uns, was du mit deinem Mund kannst, Nutte.“
Esther versuchte ein Lächeln und glitt an André hinab. Mit ihrer Zunge leckte sie einmal breit über seinen Schaft, bevor sie ihn zum ersten Mal in ihren Mund einließ. Ihre Lippen und Zähne brannten ein Feuerwerk auf seinem Schwanz ab. Unbedingt wollte sie ein Keuchen von diesem Arsch hören. Ein kleines Zeichen des Kontrollverlusts. Eine Hand fasste seine Hoden und spielte abwechselnd fest und vorsichtig mit den sensiblen Kugeln. Mit beiden Händen umfasste er ihren Kopf und endlich hörte sie das ersehnte Stöhnen. „Ich hab dich bei den Eiern, du Arsch“, dachte sie und jubelte innerlich. Doch dann spürte sie den Druck seiner Hände. Schnell blickte sie auf und erkannte gleich den Fehler. Wieder einmal hatte er sie durchschaut und grinste sie mit diesem herablassenden Ausdruck an, den sie so sehr an ihm hasste. Aber sie musste sich jetzt konzentrieren. Die Eichel schob sich in ihrem Mund vor. Sie hatte es mit dem Kunstschwanz geübt. Wieder und wieder. Doch immer noch war es eine Herausforderung. Das Würgen kam automatisch und mit ihm die Atemnot und sein besonderes Stöhnen. Er liebte die Enge in ihrem Hals und die Schluckbewegungen. Immer wieder einmal hatte er es benutzt, um in ihr abzuspritzen. Warum auch immer hatte sie das Pulsieren und Zucken erregt und sie konnte es danach kaum erwarten, von ihm erneut genommen zu werden. Jetzt zog er sich aus ihr zurück. Esther rang nach Luft und vermied seinen Blick. Aber immerhin musste auch André schwer atmen. Sie verbuchte das als Punkt für sich.
„Die Fotze ist jeden Cent wert. Sie ist aber auch gerissen. Pass also auf, wenn sie dich jetzt bläst.“
André packte ihre Haare und dem schmerzhaften Zug folgend, blickte sie nun auf Holgers Schwanz. Nach dem Deepthroat mit André hätte sie noch etwas Zeit benötigt, aber sie wusste, dass sie die nicht bekam. Sie legte eine Hand auf Holgers Schamhaare und nahm die Eichel gleich in den Mund. Sofort war sein Stöhnen zu hören. Entweder wurde er in seinem Leben noch nie geblasen oder sie machte es besonders gut. Sie entschied sich für die zweite Variante und wollte ihm nun zeigen, wer die Beste in diesem Fach war. Und sie wusste, sie würde belohnt werden. Ihre Lippen umschlossen fest seinen Schaft, eine Hand legte sich auf seinen Po. Sie schaute zu ihm hoch und wusste um den Effekt ihrer großen, klaren Augen. Damit machte sie Ben immer verrückt. Der konnte aber damit umgehen. Holger nicht. Er blickte zu ihr herab und sofort spürte sie die Wirkung. Sein Kopf flog in den Nacken und das ersehnte Zucken an seinem Schwanz war da. Esther versuchte ihn ruhig zu halten und nahm sein Sperma in ihrem warmen und feuchten Mund auf. Sie entließ ihn und schluckte unter seinem Keuchen den Saft herunter. Mit einem Lächeln drückte sie einen Kuss auf seine bereits erschlaffte Eichel.
„Ich hab dir doch gesagt, dass die Sau gerissen ist. Spielt sich hier auf, als wenn sie was Besonderes wäre. Dabei ist sie doch nur die Nutte. Und das werde ich ihr jetzt zeigen.“
Esther wusste kaum, wie ihr geschah. Während er sprach, packte André sie und warf sie auf das Bett. Sofort war er über ihr und drückte ein Knie zwischen ihre Beine. Der Befehl folgte umgehend, während er einmal fest auf ihren Po schlug.
„Arsch hoch und Beine breit, Fotze.“
Seine Hand knallte wieder auf ihren Po und Esther reagierte umgehend. Seine Finger griffen in ihre Nässe. Es tat weh, aber ihr Stöhnen war Lust. Die Behandlung gab ihr keine Chance mehr zu taktieren. Jetzt wollte sie genommen werden. Zum Glück hatte André das nicht bemerkt. Er ging hinter ihr in Position und drückte sofort seine Eichel in die Pussy. Wieder stöhnte Esther auf. Diesmal nicht nur aus Lust. Aber das kannte sie bereits. Sie fühlte die unglaubliche Dehnung und wie sie es packte. Gleich wäre es nur noch Lust. Er war noch nicht ganz in ihr, da begann er bereits, in sie zu stoßen. Der große Schwanz und der Plug ließen sie abheben. Die Fahrt in der S-Bahn und die zuvor erlebten Spielchen hatten sie auf diese Gefühle vorbereitet. Sie war bereit und sie wollte es spüren. Harte Stöße gingen ihr durch und durch. Der Schwanz, der Plug, die Hand, die auf ihren Po schlug. Esther explodierte. Ihre Lust musste im ganzen Haus zu hören sein.
Als sie zu sich kam, lag sie noch auf dem Bett. Ihr Hintern brannte. Sie spürte, wie Andrés Sperma träge aus ihr herauslief. Von der Seite hörte sie Stimmen und drehte den Kopf. André und Holger trugen Bademäntel und standen an einem kleinen Buffet.
„Na, sieh mal einer an. Die Nutte ist wieder bei uns. Sie gehört immer noch dir, Holger. Mach was mit ihr und dann schick sie weg, damit sie sich frischmachen kann. Sie soll ja nicht so aussehen, als wäre sie schon einmal gevögelt worden.“ André lachte schallend und auch Holger grinste. Er hockte sich über sie und umfasste genießerisch ihre Brüste. Esther wurde ein wenig hochgezogen. Seine Hände waren nicht mehr so grob wie zuvor und massierten intensiv das feste Fleisch. Es hätte ihr sogar gefallen können, aber in diesem Augenblick wollte sie lieber keine Berührung. Holger gab sie frei und stand vom Bett auf.
„Das sind Titten. Mein Gott, fühlt sich das geil an.“
„Wenn ich ehrlich bin, sind mir ihre Titten aufgefallen, bevor ich das erste Mal in ihr Gesicht gesehen habe.“ André hatte offensichtlich bereits einen Sekt zu viel getrunken und lachte wieder laut. „Und dann weißt du ja schon, was du mit der Sau gleich anstellen kannst.“
Esther erhob sich vom Bett und ging auf wackligen Beinen ins Bad. Umgehend schloss sie die Tür und seufzte. Das war ein geiles Erlebnis. Da konnte er noch so ein Arschloch sein und sie beleidigen, wie er wollte. Inzwischen erreichte sie das nicht mehr so sehr, wie noch vor einigen Monaten. Und ihren Orgasmus nahm er noch als Bestätigung. Im Spiegel sah sie ihr erschöpftes Gesicht und lächelte. Wenn er wüsste, dass seine Demütigungen kaum noch eine Rolle spielten, wäre er wahrscheinlich wütend. Mit Sicherheit hätte er dann keine Lust mehr, sie zu vögeln. Ihre Finger strichen durch das aussickernde Sperma. Sie erwischte sich bei dem Gedanken, dass es doch beinahe schade war, dass sie inzwischen versuchte, dieses „Arrangement“ zu beenden. Aber ein Teil ihrer momentanen Erregung kam sicherlich auch daher, dass sie wirklich Hoffnung hatte, das Schwein fertigzumachen.
„Ahhh, schön wie eh und je.“
Esther war zu den Männern zurückgekehrt und bekam ein Glas Sekt in die Hand gedrückt. Auch für sie lag ein Bademantel bereit. Tatsächlich war ihre Erschöpfung gewichen. Sicherlich lag das auch am Inhalt des Glases. Zudem waren alle Spuren beseitigt, Makeup und Haare perfekt, Parfum neu aufgetragen. An ihrer Performance sollte der Abend nicht scheitern. Sie zeigte das schönste Lächeln, das ihr möglich war und stärkte sich mit Sekt und Obst. Holger verfolgte sie mit seinen Blicken und für ihn drückte sie ihre Brüste ein wenig heraus und lächelte ihn besonders offen an. Immer noch war sie überzeugt, dass er hier selbst ein Opfer war. André kam zu ihr und legte seinen Arm um sie.
„Ich habe übrigens erst am Dienstag einen Termin mit deiner Kollegin Liv gehabt. Meine Freundin war einfach begeistert, was man mit ihr alles anstellen kann. Zum Schluss muss ihr Arsch geglüht haben. Aber das mag sie ja besonders, nicht wahr? Ich denke, das werden wir demnächst mit dir noch einmal wiederholen.“
Er lachte schmierig und Esther wurde spontan übel. Ihre eigene Beziehung zu André hatte sie offenbar im Großen und Ganzen im Griff. Das brachte sie nicht mehr aus dem Gleichgewicht. Wenn aber Liv und Susanne ins Spiel kamen, sah das anders aus. Sobald sie dafür Zeit hatte, musste sie Liv unbedingt anrufen.
„Wie schön, dass ihr eine unbeschwerte Zeit hattet.“ Esther lächelte nicht, während sie das sagte. Gerade benötigte sie wieder einmal sämtliche Konzentration, um die Maskerade aufrecht zu erhalten. Sie schälte sich aus Andrés Umarmung heraus und stand nun nah bei Holger. „Was meinst du, möchtest du mir gleich den Plug aus dem Hintern ziehen? Schließlich bin ich deine Belohnung. Ich bin sicher, dass dich das interessiert. So wie jeden richtigen Mann.“
Ihre Worte und ihr Augenaufschlag zeigten deutlich Wirkung. Aus den Augenwinkeln versuchte sie, André zu beobachten. Der verhielt sich zwar ruhig, aber sein Gesichtsausdruck war kaum zu bestimmen.
„Wenn … Wenn ich ehrlich bin, habe ich das noch nie gemacht … also … gerne … also … ich mache das gerne.“
Ihre Hand legte sich sanft auf seine Brust. Langsam streichelte sie seinen Körper hinab und öffnete damit den Bademantel. Ohne Holger und auch nicht André aus den Augen zu lassen, erreichte ihre Hand seinen Schwanz. Offenbar hatten ihre Nähe und die Aussicht auf die nächsten Aktionen ihn bereits wieder wachsen lassen. Sanft schlossen sich ihre Finger um den Schaft und hielten ihn nur fest. Für einen kurzen Moment schloss Holger die Augen und seufzte leise.
„Das ist gut.“ Ihre Stimme war leise und erotisch. Ihre Lippen berührten seine Wange und knabberten an seinem Ohrläppchen. Eine Gänsehaut wurde auf seiner Haut sichtbar. „Ich werde mich jetzt auf das Bett legen und du streichelst mich. Irgendwann ziehst du dann vorsichtig den Plug heraus. Wenn du das willst. Ich gehöre heute dir.“
„Und du gehörst mir. Und jetzt reicht es mit dem Gesäusel. Mir wirst du den Schwanz lutschen, Nutte.“
Esther hatte sich bereits gefragt, wie lange das noch gut gehen konnte. Aber sie hatte ihren Spaß. Holger zuckte bereits wieder und sie spürte, wie André innerlich kochte. Das hieß, er würde sie demütigen wollen und würde ihr dabei wahrscheinlich das Hirn rausficken. Ausgezeichnet. Das Aufputschmittel kam ihr in ihrer aktuellen Stimmung wirklich sehr entgegen. Das war bestimmt so nicht geplant. Sie spürte Andrés starke Hand an ihrem Arm und löste sich von Holger. Lächelnd legte sie sich auf das Bett und spreizte ihre Beine. Das hatte noch nie seine Wirkung verfehlt. Holger aber auch André glotzten auf ihr rosiges Inneres. Dann war es aber vorbei. André riss sich los und kam ganz dicht zu ihr. Seine Lippen waren an ihrem Ohr.
„Du wirst mich nicht verarschen, du verdammte Fotze. Zur Not schmeiß ich Holger raus und schieb dir nen Baseballschläger in den Arsch. Also sei eine gute Fotze und mach einfach nur die Beine breit, wenn ich es dir sage.“
Ohne auf Esthers Reaktion zu achten, schob er ihr seinen noch nicht ganz harten Schwanz in den Mund. Auch Holger war nun dazugekommen und streichelte bewundernd über ihren Körper. Das konnte er tatsächlich. Während ihr Mund nun hart strapaziert wurde, wurde ihr Körper zärtlich behandelt. Seine Finger hatten sich zwischen ihre nassen Lippen geschoben und Esther kam ihm vorsichtig entgegen. Eine Hand hielt ihre Brust umfasst, Lippen suchten ihre Nippel. Und nur wenige Zentimeter darüber tobte ein großer Schwanz in ihrem Mund. Esther erregte diese gegensätzliche Behandlung. Während sie mit einer Hand versuchte, André ein wenig zu bändigen, streichelte sie mit der anderen über ihren Körper oder über Holgers Kopf. Ihr Seufzen, als ihre Hand über ihre Perle strich, wurde von dem großen Schwanz in ihrem Mund geschluckt. Mit zwei Fingern öffnete sie ihre Lippen und als hätte Holger diese Einladung gebraucht, spürte sie direkt danach sein Eindringen. In ihrer Situation spielte es keine Rolle, dass sein Schwanz nicht besonders dick war. Sie spürte ihn und vor allem hörte sie sein Keuchen über sich. Er hockte zwischen ihren weit geöffneten Beinen und stieß kraftvoll in sie hinein. Seine Hände umfassten hart ihre Brüste und gerne kam Esther ihm entgegen. Bestimmt konnte es nicht lange dauern, bis er ein zweites Mal kam. Dann gäbe es nur noch André. Aber plötzlich war es vorbei. André hatte sich ihrem Mund entzogen und auch Holger glitt aus ihr heraus. Esther fühlte sich merkwürdig leer.
„Na los, Holger. Dreh die Sau um und zieh ihr den Plug raus. Ihr Mund ist scharf, aber kein Vergleich mit ihren anderen Löchern.“
Er lachte und schlug mit seinem Schwanz auf ihre Wange. Holger drehte sie und etwas linkisch zog er sofort an dem Plug. Es war zu schnell und Esther wimmerte ein wenig schmerzhaft auf. Wieder hörte sie Andrés Lachen.
„Du sollst die Fotze nicht auseinanderreißen. Das mache ich gleich.“ Er schlug Holger kumpelhaft auf die Schulter. „Wir brauchen sie noch.“
Unter Andrés Kommentaren und Esthers Seufzen ging Holger nun vorsichtiger vor. Schließlich lag das geöffnete Loch vor ihm und sie konnte sein Schlucken hören. Offensichtlich hatte er keine Erfahrung damit. Und würde sie auch nicht bekommen.
„Der Arsch dieser Fotze gehört mir. Leg dich unter sie, wir werden es ihr zusammen besorgen. Das mag sie besonders gerne.“
Wieder lachte er und schlug hart auf ihren Po. Schmerz und Überraschung ließen Esther aufstöhnen. Die Männer brachten sich in Stellung. Zuerst spürte sie wieder Holger mit seinem kleinen Schwanz. Dann hatte auch André seine Position gefunden und jetzt musste Esther sich konzentrieren. Langsam drang er in sie ein. Wie häufig hatte sie das jetzt schon gespürt? Eher zu seiner Befriedigung stöhnte sie etwas schmerzhaft auf. Aber das wäre nicht notwendig gewesen. Bereits jetzt spürte sie, wie die Lust sie durchströmte. Genau das wollte sie spüren. Was hätte er wohl mit ihr gemacht, wenn er gewusst hätte, dass es ihr längst so sehr gefällt? Und dazu war Holger in ihrer Pussy. Zum Glück nicht so groß. André gab nun den Takt vor und Esther versank in ihrer Lust. Sie stöhnte laut auf, spürte die Schwänze und die Hände. Hörte das Keuchen der Männer. Sah Holgers große Augen. Kurz darauf musste er gekommen sein. Sein Blick war entrückt, seine Bewegungen nur noch schwach. André umfasste ihre Hüften und rammte nun haltlos seinen Schwanz in sie hinein. Esther klammerte sich an Holger fest, um ihm irgendwie entgegenkommen zu können. Der Schmerz war wieder da, aber die Lust war stärker. Sie kam mit einem Schrei und wurde weiter regelrecht durchgepflügt. Dann spürte sie, wie ihre Haare hochgerissen wurden. Sie folgte dem schmerzhaften Zug und sah auf Andrés großen Schwanz, der rot und mächtig in seiner Faust lag. Die Hand hatte ihre Haare fest im Griff und kraftvoll masturbierend keuchte André über ihr. Er stöhnte einmal laut auf und schon spürte sie, wie sein Saft in ihrem Gesicht landete. Es musste komplett bedeckt gewesen sein, als er schließlich seinen noch harten Schwanz in ihren Mund schob. Das mochte sie in dieser Situation nicht, aber ihre Meinung stand auch nicht zur Diskussion. Sie hörte Andrés zufriedenes Keuchen über sich.
„Siehst du, Holger. So muss man die Fotze behandeln. Dann darf man auch ihren Arsch ficken. Wenn ich dich noch einmal einlade, will ich hören, wie die Sau unter dir schreit. Und dich nicht als gute Gelegenheit sieht, um hier billig rauszukommen. Du machst gute Arbeit, Holger. Wenn du dich aber bereits von dieser Nutte hier verarschen lässt, muss ich feststellen: Führungsqualitäten und Durchsetzungsfähigkeit hast du leider nicht. Keine Ahnung, was Martin in dir sieht. Jetzt zieh‘ dich an und verschwinde.“
Trotz allem, was sie gerade erlebt hatte, wurde Esther hellhörig. André hatte Holger einem Test unterzogen. Und sie war der Prüfungsgegenstand. Und was hatte Martin damit zu tun? Hatte er André noch dazu animiert oder war diese Idee nur bei André aufgekommen? Immer noch mit dem nun erschlafften Schwanz im Mund, überlegte Esther, wie es zu dieser Konstellation gekommen sein konnte. Und was das für sie hieße. Sie hörte, wie Holger vom Bett aufstand. Er sagte kein Wort und Esther spürte, dass er tief getroffen war. Holger war bestimmt kein schlechter Mensch, auch wenn er hier mitgemacht hatte. Er tat ihr leid, allerdings waren tröstende Worte gerade keine Option. Sie traute sich nicht einmal, sich das Sperma von den Augen zu wischen. Regungslos kauerte sie auf dem Bett und wartete auf Anweisungen.
„Du findest bestimmt allein raus. Wie du siehst, habe ich hier noch zu tun.“
Weiterhin wortlos verschwand Holger aus dem Raum. Esther hörte, wie die Tür geschlossen wurde. Sie war wieder mit André allein. André entzog ihr seinen Schwanz um umfasste ihr Kinn.
„Erstaunlich, wofür du so alles zu gebrauchen bist. Man kann dich in alle Löcher ficken und am Ende quiekst du vor Geilheit. Man kann dich in irgendeine Situation schicken. Allein, zu zweit, zu dritt. Du kleine Nutte hast immer etwas davon. Schwierigkeiten machen dich eher noch geiler. Und jetzt hilfst du mir noch, Personalentscheidungen zu treffen. Wie schon gesagt, du bist mit Abstand die beste Nutte, die ich jemals hatte. Und deshalb wirst du mich auch auf meiner nächsten Reise nach Mangipur begleiten. Es sieht so aus, als bahne sich da etwas Großes an.“ Das Lachen, das sie nun hörte, machte ihr zum ersten Mal richtig Angst. „Und jetzt sieh zu, dass du dich saubermachst. Deine Schminke verläuft und selbst an dir sieht das nicht gut aus. Verschwinde und dann machen wir später eine schöne Abschlussrunde. Wenn du Glück hast, rufe ich Susanne dafür an.“
Sein Lachen begleitete sie ins Bad. Aber es kam gar nicht richtig bei ihr an. Susanne! Sie hatte Mühe, ihre Aggression unter Kontrolle zu halten. Und hatte er Mangipur gesagt? Saß dort nicht Dr. Gördeler im Gefängnis? Und wie sollte sie das Ben erklären? Und ihrem Chef? Esther schloss die Augen. Darauf musste sie später Antworten finden. Erst einmal galt es, diesen Tag zu schaffen.
Einige Stunden später lag sie in ihrer Badewanne und fühlte sich einmal mehr völlig gerädert. André hatte Susanne nicht dazu geholt, es aber mehrfach erwähnt. Es machte ihm Spaß, ihre Reaktion darauf zu beobachten. Und erstaunlicherweise steigerte ihre Wut noch einmal ihren Orgasmus. Wenn sie sich richtig erinnerte, hämmerte sie mit ihren Fäusten auf die Matratze, während sie hinter sich sein hämisches Lachen hörte. Mit jeder Pore ihres Körpers sehnte sie das Ende dieses Arrangements herbei. So gut konnte kein Orgasmus sein, dass sie die Spielchen auf Dauer aushielt. Hoffentlich hatte Martin einen Plan und hoffentlich würde er sie davon unterrichten.
Sie tauchte unter, um rituell mit dem Tag abzuschließen. Als sie dringend Luft holen musste, kam sie zur Oberfläche zurück und die nächste Frage stand leuchtend hell in ihrem Kopf: Was machte Ben in der anderen Stadt, wenn er nicht mit Andrés Projektleiter zusammen war?

Kapitel 14

Eifersucht war für Esther schon immer ein schwieriges Thema. Ein Verdacht konnte für sie ausreichend sein, die Balance zu verlieren. Nun war es gewiss nicht so, dass sie ihrem Freund nicht zubilligen konnte, sich allein mit einer anderen Frau in einem Raum aufzuhalten, ohne nervös zu werden. Zumindest nicht, wenn sie die Frau kannte. Schwieriger war es aber, wenn die Situation für sie nicht zu überblicken war. Dann konnte der Verdacht langsam in ihr hoch hochkriechen, sich in ihrem Kopf ausbreiten und ihre Gedanken vergiften. In diesen Momenten wurde sie zur Inquisition. Zu einem Racheengel ihrer eigenen Fantasien. Schön und schrecklich zugleich. Fakten spielten dann eine untergeordnete Rolle.
Einer solchen Situation sah sich Ben ausgeliefert. Abgespannt und ausgelaugt war er von seiner Geschäftsreise zurückgekehrt und merkte schon an Esthers Begrüßung, dass etwas nicht in Ordnung war. Der Kuss war beinahe angedeutet, die Berührung flüchtig, der Blick wie Stahl. Was für ein Unterschied zu seiner letzten Ankunft, als ihm bereits nach ihrem ersten Kuss klar war, was der Abend noch bringen würde. Zumindest hatte er auch jetzt eine Vorstellung von den kommenden Stunden. Der Eisblock in Sneakers und Jeans zog ihn schweigend zum Auto, auch auf der Fahrt wurde nur das Notwendigste gesprochen. In dieser Situation wollte er ihr nicht mitteilen, dass er die gesamte kommende Woche wieder abwesend sein würde. Nicht nur abwesend, in der meisten Zeit sogar nicht einmal erreichbar. Das würde ihr nicht gefallen. Sie hatte sich in ihrem Wohnzimmer in einen Sessel gesetzt, nicht zu ihm auf das Sofa. Das übergeschlagene Bein wippte heftig. Kein gutes Zeichen. Er hatte nur überhaupt keine Ahnung, was das sollte.
„Und? War die Woche erfolgreich für dich?“
Zuckersüß und doch erkennbar schnippisch eröffnete sie endlich.
„Durchaus, Esther. Möchtest du mir nun endlich sagen, was los ist?“
„Es war bestimmt sehr aufreibend, die ganzen Tage mit Andrés Projektleiter zu verbringen. Was ist er eigentlich für ein Typ? Ist er nett?“
Ben war nun ein wenig durcheinander, allerdings spürte er auch, dass so langsam die Wut in ihm hochkam. Konnte sie nicht endlich sagen, was los war? Aber er hatte sich noch im Griff.
„Holger? Der ist soweit in Ordnung. Vielleicht für einen Projektleiter ein wenig zu nerdig. Warum fragst du?“
Ihr Blick bohrte sich nun in seinen Kopf hinein.
„Und ihr verbringt die Zeit zusammen? Jeden Tag?“
„Ja, so ist es. Die Tage sind voll. Holger nimmt mich auseinander.“ Er sah sie an und stand auf. „Bist du etwa eifersüchtig?“ Auf keinen Fall durfte er jetzt lachen.
„Was soll ich denn wohl denken, wenn ich zufällig herausfinde, dass Holger hier in der Stadt ist, während du noch am anderen Ende des Landes bist. Möglichst weit weg. Reichen dir meine Titten nicht mehr? Fordere ich zu viel von dir? Brauchst du ein Mäuschen, das nur nett die Beine für dich breit macht? Verdammt noch mal, ich bin hier ganz alleine und du vergnügst dich 800 km weit entfernt. Du bist so ein Arschloch.“
Sie war aufgesprungen und funkelte ihn an. Ben brauchte eine Sekunde, um reagieren zu können.
„Sag mal, spinnst du? Was sind denn das für Vorwürfe? Ich habe von vornherein einen Tag mehr geplant, um mich mit jemanden zu treffen. Das stimmt. Aber dabei ging es um den Job.“
„Das kannst du der leeren Wohnung erzählen. Ich fahre jetzt zu Liv und komme morgen wieder. Mach es dir doch nett im Arbeitszimmer.“
Esther stürmte an ihm vorbei und ließ die Haustür krachend ins Schloss fallen. Gerade noch hatte sie ihre Handtasche greifen können. Jetzt rannte sie die Treppe hinunter. Erst als sie das Auto erreicht hatte, blieb sie stehen und atmete heftig durch. Bei dem Treffen ging es um den Job. Natürlich. Stellenbesetzung im Hotelbett oder was? Sie hämmerte auf das Lenkrad ein. Warum müssen Männer eigentlich solche Schweine sein? Liv hatte recht. Die Welt konnte darauf sicher verzichten. Gerade in diesem Augenblick. Hoffentlich war Liv zu Hause. Esther hatte versprochen, dass sie zu ihr kommen wollte. Dass es so schnell geschehen würde, überraschte Esther sicher selbst am meisten. Sie hörte ihr Handy in der Tasche klingeln. Sicher war das nur Ben. Der konnte lange warten.
Der Wagen war schnell geparkt und sie rannte beinahe zu Livs Hauseingang. Leise flehte Esther, Liv möge zu Hause sein. Und Zeit für sie haben. Die Ungewissheit machte sie verrückt. Was sollte sie denn machen, wenn Liv nicht da wäre? Es war ausgeschlossen, in die Wohnung zurückzukehren. Den Summer nahm sie wie eine Befreiung wahr. Sie rannte die Treppe hinauf und sah eine völlig überraschte Liv in Jogginghose und T-Shirt in der Tür stehen. Perfekt. Esther schob ihre Freundin in die Wohnung hinein und während sie der Tür einen Stoß gab, schob sie ihr bereits die Zunge in den Mund. Liv konnte sich in ihrer Überraschung gar nicht dagegen wehren. Dann gab Esther sie frei. Mit großen Augen sah Liv die Freundin an und wartete offensichtlich auf eine Erklärung.
„Du hast recht. Männer sind Schweine. Und deshalb werden wir zwei uns jetzt einen schönen Abend machen. Ich hoffe, du hast nichts vor.“
Die Überraschung in Livs Gesicht wich einem Grinsen.
„Ich glaube, ich möchte gar nicht hören, was dich so schnell hierher gebracht hat. Und wie der Zufall so will, habe ich gerade eine Flasche Sekt aufgemacht. Naja, ich hätte sie bestimmt aufgemacht.“
Liv kicherte und suchte Esthers Lippen. Sie öffneten die Flasche, tranken und küssten sich. Hände streichelten über Körper. Nach kurzer Zeit war nur noch Seufzen und Kichern zu hören. Küssend schoben sie sich gegenseitig in Livs Schlafzimmer und zogen sich aus. Nackt standen sie vor Livs breitem Bett. Sie hatten ihren Kuss gelöst und mit einem Blick versicherten sich beide ihrem Einverständnis. Beide Frauen wollten diese Nacht erleben. Sie sanken auf das Bett und zum ersten Mal an diesem Abend eroberten die Hände bewusst den Körper der Freundin. Ihre Brüste rieben sich aneinander und neugierig erkundeten die Finger die Lust der anderen. Liv keuchte auf, als Esther zärtlich ihre Pussy eroberte. Ihre Lippen wurden geöffnet und vorsichtig drang ein Finger oberflächlich in sie ein. Esthers Lippen suchten den Hals ihrer Freundin, liebkosten das Fleisch ihrer Brüste und schlossen sich unter ihrem leisen Stöhnen um die Nippel. Wundervolle Gefühle mussten Liv durchströmen. Esther nahm wahr, wie sie sich ganz ihren Liebkosungen hingab. Als sie selbst Finger an ihrer nassen Pussy spürte, keuchte sie auf. Wie anders es sich doch anfühlte, von einer Frau berührt zu werden. Sie schloss ihre Augen und genoss die wissenden Finger. Es war wunderbar.
Esther entzog sich ihrer Freundin und drehte sich über sie. Auch wenn die Erinnerung an Livs Geschmack bereits mehrere Wochen alt waren, sie konnte sich gut daran erinnern. Und genau das wollte sie nun wieder erleben. Die rosig glänzende Scham lag vor ihr, der Geruch der Lust raubte ihr die Sinne. Ihre Gedanken gingen zu Ben. Vor ihrem inneren Auge sah sie, wie es ihn erregte, zwischen ihre geöffneten Schenkel zu sehen. Bevor sie seine Zunge spürte, nahm er sich immer einen Moment, um sie einfach anzusehen. Sie schloss die Augen. Ob er das auch mit dieser anderen Schlampe gemacht hatte? Während sie es mit André und Holger machen musste? Dieses Arschloch. Sie schüttelte den Kopf und während sie Livs Zunge spürte, beugte auch sie sich endlich hinab. Ihre Finger zogen die Lippen vorsichtig auseinander und ihre Zunge entlockte Liv das gleiche Keuchen, wie es auch von ihr selbst zu hören war. Esther ließ sich fallen. Die feindliche Welt war weit entfernt und kein Mann würde ihre Verbindung stören. Sie erlebten gemeinsam einen wundervollen Orgasmus und eng umschlungen genossen sie mit leichten Zärtlichkeiten ihre Gefühle.
„Möchtest du erzählen, warum du so überstürzt in mein Bett gestürmt bist?“
Der Höhepunkt war abgeklungen, die Zärtlichkeit blieb. Und dieses Wohlgefühl. Wollte sie jetzt über Ben sprechen? Esther schloss die Augen. Vernunft und Zorn fochten einen Kampf aus. Aber sie spürte, dass ihr Zorn längst nicht mehr so stark war.
„Am Donnerstag war ich bei André. Er hatte wieder einen Gast eingeladen. Diesmal war es der Projektleiter mit dem Ben zusammenarbeiten muss. Ich war seine Belohnung für gute Arbeit.“ Sie lachte böse und spürte Livs Hand beruhigend an ihrem Arm. „André hat diesen Termin aber tatsächlich benutzt, um den Mann runterzumachen. Seine Erfahrung mit Frauen ist offenbar nicht so ausgeprägt und ich war wohl auch eine zu große Herausforderung für ihn.“ Jetzt war ihr Grinsen ein wenig herablassend, aber Liv verstand es richtig. „Und André mit seiner Chippendales-Figur und diesem großen Schwanz hat ihm wohl den Rest gegeben. Der arme Mann war total eingeschüchtert. Er stand völlig unter Andrés Kontrolle und ist zwei Mal zu früh gekommen. Und weil er mich nach Andrés Meinung nicht richtig angefasst hat, hat André ihn schließlich rausgeworfen. Er sei nicht geeignet für eine weitergehende Führungsaufgabe. So ein Arschloch.“ Sie schüttelte verständnislos den Kopf. Liv wollte einhaken, weil sie noch nicht den Zusammenhang begriff. Aber Esther kam ihr zuvor. „Und während ich von den beiden Männern gevögelt wurde, ist mir aufgefallen, dass Ben erst am Freitag zurück sein wollte. Deshalb habe ich mich gefragt: Was macht Ben noch so lange in dieser anderen Stadt? Warum ist er nicht bei mir? Und wie das dann bei mir so ist, sehe ich sofort eine andere Frau und wie Ben sich mit ihr vergnügt. Ich muss bei André diesen Scheißauftrag absichern und er lacht sich eine Schlampe an. Das ist doch ungerecht.“
Esther kamen die Tränen. Sie schluchzte laut auf, während Liv sie an sich drückte. So viele Jahre kannten sie sich bereits. Es war nicht das erste Mal, das Esther ihr unter Tränen von einem Verdacht erzählte. Das war bereits vor Ben der Fall. Und es kam auch schon einmal vor, dass sie ihr zustimmte. Aber hier musste sie beinahe lachen. Liv gab ihrer Freundin noch einen Moment. Dann löste sie sich von ihr und küsste sie zärtlich. Der Geschmack ihrer Tränen war deutlich wahrnehmbar. Liv sah ihrer Freundin in die Augen.
„Ach Esther, es ist nicht leicht, was wir mit André durchmachen müssen. Und dabei ist es auch noch so ambivalent. Er erpresst uns, aber es macht auch Spaß. Er ist das größte Arschloch, das ich kenne und doch habe ich bei jedem Termin einen Orgasmus, der mich Sterne sehen lässt. Und trotzdem verachte ich ihn. Aber so schlimm es auch ist, wir dürfen nicht zulassen, dass es uns den Boden unter den Füßen wegzieht. Je mehr wir leiden, desto stärker wird das Arschloch. So ähnlich hast du es mir auf der Gördeler-Party selbst gesagt.“ Sie drückte Esther ein wenig an sich und fuhr dann fort. „Ben liebt dich, Esther. Das sieht wohl jeder und du weißt es auch. Ich traue ihm nicht zu, dass er dich hintergeht. Ich kann mir bei dir auch nicht vorstellen, dass er einen Grund dafür hätte, sich mit einer anderen Frau einzulassen. Auch wenn wir beide wissen, dass es komische Wege gibt, auf denen man in fremden Betten landen kann.“ Sie spürte, wie sich Esther beschweren wollte, aber sie ließ es nicht dazu kommen. „Und ganz ehrlich, wenn du nicht mehr vorbringen kannst, als einen Termin, von dem du nichts wusstest, bewegst du dich auf dünnem Eis. Meine Beziehung zu Nico ist an André zerbrochen. Es lief natürlich auch vorher nicht mehr rund. Aber mein Rat an dich ist: Lass nicht zu, dass der Arsch eure Beziehung auch kaputt macht. Überleg bitte ganz genau, ob du, nur weil du nicht genau weißt, was Ben alles in dieser Stadt macht, einen solchen Streit vom Zaun brechen musst.“
„Aber mich macht das verrückt. Es ist so wie immer. Ich kann gar nichts dagegen machen. Und er ist weg und ich bin mit dieser Scheiße alleine.“
„Ich weiß das, Esther. Wir kennen uns schon lange genug. Deshalb werden wir beide noch eine heiße Nacht haben und morgen gehst du zu Ben und redest mit ihm. Reden, nicht anschreien. Und dann muss es schon mit dem Teufel zugehen, wenn du nicht eine weitere heiße Nacht erlebst. Der neue Mann in meinem Leben ist übrigens auch erst seit heute wieder in der Stadt. Und auch er wird morgen eine heiße Nacht erleben.“ Liv lachte laut und drückte ihre Freundin an sich. „Jetzt trinken wir beide noch mal ein bisschen Sekt und haben dann Spaß zusammen. Ich wette, du hast noch eine kleine Überraschung mitgebracht.“
Esthers Lächeln war zunächst vorsichtig. Aber dann strahlte sie über das ganze Gesicht.
„Ich glaube, das ist ein guter Vorschlag. Und klein ist die Überraschung ganz bestimmt nicht.“
Kichernd füllten sie die Gläser.
„Wann erfahre ich denn endlich einmal etwas über den geheimnisvollen neuen Mann. Ich bin schon ganz neugierig.“
„Wer weiß? Vielleicht nach der heißen Nacht?“ Liv grinste. „Ich weiß immer noch nicht, was ich davon halten soll. Er ist toll, erfolgreich, eloquent, charmant und ein fantastischer Liebhaber. Und trotzdem gibt es etwas, was mich davon abhält, restlos glücklich zu sein. Ich möchte nur noch nicht darüber reden. Vor allem nicht heute. Da will ich nichts von einem Mann. Heute will ich sehen, wie meine beste Freundin kommt.“
Sie kicherten beide und alberten herum. Der Sekt tat ihnen gut und irgendwann begannen sie wieder, sich zu streicheln. Es wurde eine leidenschaftlich Nacht und der goldene Vibrator, Lippen, Zungen und Finger führten beide Frauen zu wunderbaren Höhepunkten. Eng umschlungen schliefen sie ein und auch am nächsten Morgen war das Einverständnis immer noch greifbar. Beide Frauen wussten, dass es nicht die letzte Nacht gewesen ist, die sie zusammen verbringen wollten. Esther wurde aber auch wieder deutlich, dass sie an diesem Tag noch eine andere Aufgabe zu erledigen hatte. Die Emotionen der Eifersucht waren verraucht. Jetzt nagte eher das schlechte Gewissen in ihr. Nicht wegen der Nacht mit Liv. Das lief auf einer anderen Ebene, auch wenn sie Ben zunächst nichts davon erzählen wollte. Aber sie hatte ihn mit ihren aus der Luft gegriffenen Verdächtigungen verletzt. Und sie spürte, wie sehr ihr das leid tat.
Ihre Stimme stockte, als sie schließlich zurück in der Wohnung war. Ihre Tränen und ihre großen Augen sprachen aber eine deutliche Sprache. Ben kannte ihr Eifersuchtsproblem und machte in diesem Augenblick das einzig Richtige. Er stand auf und nahm sie in den Arm. Bei Esther brachen nun alle Dämme und sie weinte hemmungslos. Wann würde dieser Albtraum mit André endlich beendet sein? Liv hatte recht, sie durfte nicht zulassen, dass die Erpressung ihre Beziehung kaputt machte. Sie spürte wieder die Wut in sich hochkochen und das fachte ihre Tränen noch einmal an. Als sie sich endlich beruhigt hatte, konnten sie noch einmal über den gestrigen Abend reden. Immer wieder kam die Scham in Esther über ihren Auftritt hoch, aber sie spürte, dass Ben ihr deswegen nicht mehr böse war. Sie hatten einen wunderschönen Tag zusammen und er endete in zärtlichem Sex. Es ging dabei nicht um Lustbefriedigung, sondern nur um Nähe. Esther spürte Ben tief in sich und genau dort sollte er bleiben. Lange Zeit bewegten sie sich gar nicht. Nur Küssen und Streicheln war wichtig. Erst nach und nach trieben sie es mit langsamen Bewegungen voran. Zu Beginn ihres „Arrangements“ mit André hatte sie diese Art von Sex gelangweilt. Sie war auf etwas Neues gestoßen, was sie mit einer nie gekannten Lust erfüllte. Aber schon seit einiger Zeit war es anders. Auch Ben gab ihr nun harten Sex, aber auch diese wundervollen und ruhigen Momente. Es hatte ihre Möglichkeiten einfach erweitert. Esther kam mit einem entspannten Seufzen, und deutlich intensiver als sonst nahm sie Bens Zucken in sich wahr. Eng umschloss sie ihn mit ihren Armen und vor allem ihren Beinen und beendete damit wieder jede Bewegung. Sie waren eins. Sie gehörten zusammen.
Der Anruf am nächsten Morgen beendete wieder Esthers Hochgefühl. Sie hatten gerade ein leichtes Frühstück beendet und machten sich für einen Lauf um den See bereit, als ihr Handy vibrierte. In dem Moment, in dem sie Andrés Namen im Display sah, war ihre gute Stimmung weg. In seiner typischen Art erklärte er ihr, was sie zu tun hatte. Am späten Montagvormittag flögen sie nach Mangipur, am Freitagmittag wären sie zurück. Die Formalitäten waren geregelt, sie müsste nur entscheiden, was sie ihrem Arbeitgeber sagen wollte.
„Und ich erlaube meiner Schlampe, dass sie sich Slips einpackt. Aber nur kurze Röcke oder Kleider, keine Hosen. Und natürlich nur High Heels. Ich will, dass du immer verfügbar und auf der richtigen Höhe bist, wenn ich dich ficken will. Denn dafür ist meine Fotze ja schließlich da, oder?“
Er legte auf und ließ eine völlig konsternierte Esther zurück. Das war bisher wohl der Höhepunkt seiner Leistungen. Ein überraschender Flug nach Mangipur zu seinem Vergnügen. Und sie konnte sehen, was sie ihrem Chef sagte. Der hatte sie sowieso schon auf dem Kieker. Und was ist mit Ben? Sie hatte so eine Ahnung. Mühsam schluckte sie ihren Ärger herunter und drehte sich zu Ben um, der sich gerade die Joggingschuhe schnürte.
„Sag mal, wie sieht es eigentlich mit der nächsten Woche aus? Bist du da zu Hause?“
Er musste gar nichts antworten, sein Blick sprach Bände.
„Hat das was mit dem Anruf zu tun, den du bekommen hast?“
„Vielleicht…“ Sie versuchte ein Grinsen, das ihr offensichtlich gelang.
„Kurz bevor ich am Freitag in den Flieger gestiegen bin, habe ich von Holger eine Mail bekommen. Er will mit seinem Team, zwei meiner Leute und mir die nächsten Schritte im Detail planen. Eine ganze Woche hat er dafür in Klausur angesetzt. Irgendeine Berghütte in totaler Abgeschiedenheit. Konzentration aufs Wesentliche, hat er geschrieben. Ich hätte vor Wut fast das Handy an die Wand geworfen. Die Planänderung kam wohl von André. Merkwürdig. So unglaublich kurzfristig. Morgen früh sitze ich schon im Flieger.“
„Ja, sehr merkwürdig. Und sehr schade.“ Sie nahm ihn in den Arm und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. „Aber davon wollen wir uns nicht ärgern lassen. Wir halten das durch und lachen irgendwann darüber.“
Ben küsste seine Freundin und nur zu gerne ließ sie das zu.
„Wenn ich dich nicht hätte, Esther…Wir schaffen das.“
Wenn du wüsstest, dachte Esther. Und zum Glück fragte er nicht weiter nach. Sie konnte ein Seufzen nicht unterdrücken, das Ben aber zum Glück falsch verstand.
„Lass uns Laufen gehen.“ Er drückte sie enger an sich. „Und heute Nacht werde ich dir den Hintern versohlen.“
Mit einem etwas gequälten Lächeln beantwortete sie seine Ansage und ließ sich von Ben aus der Wohnung schieben.

Kapitel 15

Ben hatte nicht zu viel versprochen. Am Abend trat er eng von hinten an sie heran. Seine Hände suchten ihre Brüste und sein Mund war an ihrem Ohr. Zärtlich massierte er ihr festes Fleisch.
„Seit ein paar Tagen erinnere ich mich an etwas, was wir zusammen erlebt haben, als wir gerade ein paar Wochen zusammen waren. Es lässt mir einfach keine Ruhe mehr. Wir waren auf einer Party und du hast wie immer einfach scharf ausgesehen. Enger Rock, enges Oberteil und High Heels. Stilvoll und doch scharf. Es hat mich damals voll umgehauen. Nicht nur einmal wollte ich mit dir sofort irgendwo verschwinden, aber du hast mich abblitzen lassen. Ich weiß nicht mehr, ob du mich einfach hinhalten wolltest oder ob du Angst hattest, entdeckt zu werden. Auf dem Heimweg hast du dich endlich erbarmt. Wir standen in einem Hauseingang. Einige Stufen führten zu einem Windfang hoch. Zwei Meter über der Straße bin ich von hinten im Stehen in dich eingedrungen.“
Esther erinnerte sich mit einem leisen Seufzen. Bens Blicke und seine Berührungen hatten sie den ganzen Abend über scharf gemacht. Sie war nur deshalb nicht mit ihm in einem Zimmer verschwunden, weil es das Haus der Eltern einer guten Freundin war. Das war ihr peinlich. Und dann standen sie in diesem Hauseingang und bereits als Ben nur ihre Brüste berührt hatte, wusste sie, was geschehen würde. Die Wahrscheinlichkeit entdeckt zu werden, war hier viel höher als auf der Party. Aber Geilheit und Alkohol hatten ihren Verstand völlig vernebelt.
„Unter uns gingen plötzlich Leute vorbei. Ich konnte dir gerade noch den Mund zu halten. Trotzdem haben sie sich verwundert umgesehen. Ich war tief in dir und konnte mich kaum zurückhalten. Deine Augen waren weit aufgerissen. Dann sind die Leute weitergegangen und ich habe mich wieder in dir bewegt. Du hättest beinahe durch meine Hand geschrien und bist augenblicklich gekommen. Du warst so unglaublich schön und deine Leidenschaft hat mich mitgerissen.“
Die Erinnerung wurde für Esther fast körperlich. In ihrem Zustand hatte die Beinahe-Entdeckung irgendetwas in ihr gelöst. Nachdem Ben sich wieder in ihr bewegte, hatte sie fast umgehend einen Orgasmus, der sie der Ohnmacht nahe gebracht hatte. Und sie spürte, dass die Gedanken an diese Erfahrung und Bens Hände auf ihrem Körper, ein Verlangen in ihr auslösten.
„Ich möchte, dass du ins Schlafzimmer gehst. Zieh dir einen kurzen und engen Rock an. Zieh ein sehr enges Oberteil an. Zieh deine schärfsten Heels an. Die Vorstellung macht mich gerade richtig geil und wenn ich jetzt eine Woche weg bin, will ich nicht frustriert sein.“
Es kam vor, dass Ben die Initiative übernahm. Zumeist lief das aber anders ab. Diese Direktheit kannte sie nicht bei ihm. Aber es gefiel ihr gut. Sie drückte sich an ihn und fühlte bereits seine anschwellende Männlichkeit.
„Soll ich schnell machen oder möchtest du lieber noch warten und dich auf mich freuen?“
Die Hand, die auf ihren Po klatschte, ließ sie etwas erschrocken aufquieken. Aber das Signal war klar und unter ihrem gemeinsamen Grinsen verschwand sie im Schlafzimmer. Sie fand einen Rock, der ihr tatsächlich nur bis kurz über den Po ging und den sie zwar selten aber gern anzog. Allerdings waren ihre Beine dann nicht nackt. Und sie erinnerte sich an ein bauchfreies Oberteil, das sie einmal sehr entschlossen gekauft, dann aber nie angezogen hatte. Ihre Brüste waren nicht riesig aber zumindest gut entwickelt. Und dieses Oberteil betonte das ausgesprochen gut. Esther hatte nie Probleme damit gehabt, der Welt zu zeigen, wie gut es die Natur mit ihr gemeint hatte, aber das ging ihr irgendwie immer zu weit. Natürlich hatte sie auch den Bon verloren, weshalb das Teil immer noch in ihrem Schrank herumlag. Aber für diesen Anlass war es mehr als angemessen. Auf Unterwäsche konnte sie sicherlich verzichten. Sie schlüpfte in die Schuhe und begegnete ihrem eigenen Spiegelbild mit einem Lächeln. Welcher Mann konnte dem widerstehen?
Sie fand Ben auf dem Balkon. Er lächelte sie zufrieden an und sie konnte auch die Bewunderung in seinem Blick sehen. Das war pure Energie. Sie trat eng zu ihm heran und nahm den Geruch seines Eau-de-Toilettes wahr.
„Zufrieden?“
„Sehr.“
Seine Zunge drang offensiv in ihren Mund ein. Sie hatte Mühe, ihm zu folgen. Aber dann verstand sie ihre Rolle und gab sich dem hin. Ben überraschte sie immer mehr. Seine Hände glitten fest über ihren Körper, umfassten ihre Brüste und ließen Esther leise seufzen. Die Hände glitten weiter, prüften die Form ihres Hinterns und schoben dann den Rock hoch. Wieder spürte sie sich fest gepackt.
„Du hast einen geilen Arsch, Esther. Seitdem ich ihn das erste Mal ficken durfte, lässt er mich nicht los. Gleichzeitig habe ich seitdem den Eindruck, dass du es magst, hart angepackt zu werden. Und in dem Fall willst du dann auch die direkte Sprache. Dirty Talk macht dich an.“ Seine Hände verstärkten den Druck und ließen sie wieder seufzen. Etwas lauter. Er hatte es erkannt. „Und damit wir, was deinen Arsch angeht, auf alles vorbereitet sind, gehen wir jetzt einen Schritt weiter.“
Jetzt hatte er Esther tatsächlich überrascht. Ben hatte ihren Plug aus seiner Hosentasche herausgezaubert und hielt ihn ihr vor das Gesicht. Ein angenehmes Schaudern lief über ihren Körper und sie blickte lüstern auf das kleine Ding. Irgendwie wollte sie hier die Kontrolle über die Situation behalten. Allerdings spürte sie bereits jetzt, dass ihr das nicht gelingen würde. Dass sie das nur blockieren würde.
"Lutsch ihn an."
Ben schlug kurz auf ihren Po und wieder vor Überraschung aber auch mit steigender Geilheit, stöhnte sie auf. In seinem Blick erkannte sie ein Verlangen, das sie dort selten gesehen hatte. Esther musste lächeln. Darauf hatte sie lange gewartet. Dass es nun zum Abschluss gerade dieses Wochenendes kam, ließ sie staunen. Mit einem lasziv-lüsternen Blick nahm sie den Plug an und öffnete den Mund. Genüsslich leckte und lutschte sie an dem Metall. Sie achtete darauf, dabei in Bens Augen zu sehen. Lust und Vergnügen sah sie darin. Eine Hand nahm ihr den Plug ab. Esther wusste, dass er das, was nun folgen sollte, noch nie gemacht hatte. Es könnte also wehtun und sie versuchte sich zu entspannen.
Ben drehte sie herum und ging hinter ihr in die Hocke. Er betrachtete ihre nassen Lippen und ihren schönen Hintern. Dann zog er die Pobacken mit einer Hand auseinander und schon spürte Esther den Druck. Sie atmete aus und unter ihrem Seufzen glitt der Plug in sie. Ein wenig hatte sie den Mund verkniffen, aber das spielte keine Rolle. Ben stellte sich wieder hin und wieder klatschte eine Hand auf ihren Po.
"Es sieht einfach scharf aus, wenn du den Plug trägst. Deine feuchte Pussy, dein geiler Arsch und dazu der Geruch. Ich könnte jetzt schon über dich herfallen."
"Tu dir bitte keinen Zwang an. Egal, wie du es willst. Ich bin bereit."
"Alles zu seiner Zeit."
Er grinste sie an. Plötzlich spürte sie, dass er seinen Schwanz von hinten durch ihre Beine schob. Mit einer Hand umfasste er sie und drückte seinen Schaft fest an ihre Pussy. Wieder keuchte sie auf, als sie seine leichten Bewegungen spürte.
"Oh, Ben. Ja. Das ist geil. Und schön."
"Nicht wahr? Dafür sind deine High Heels genau richtig. In meinem Kopf platzt gerade was, aber ich gebe dem nicht nach."
"Wie gesagt, tu dir keinen Zwang an."
Das Reiben über ihre Perle machte sie verrückt. Wie lange wollte er es noch hinauszögern? Und wollte er sie hier nehmen? Wo jederzeit ein Nachbar aufmerksam werden konnte? Das konnte doch nicht sein Ernst sein. Allerdings spürte sie, dass das Wissen darum, entdeckt werden zu können, ihre Aufregung nur noch steigerte. Ihr Kopf lehnte an seiner Schulter und sie spürte, wie seine Zunge ihren Mund suchte. Sie gab sich dem Kuss hin und achtete kaum noch auf ihre Geräusche. Das Seufzen kam kaum unterdrückt. Hatte sie sich jemals mehr nach Bens Schwanz gesehnt? Seine Hände zogen ihr Oberteil hoch und ihre Brüste pendelten frei in der kühlen Frühjahrsluft. Sofort wurden sie gegriffen und hart massiert.
„Irgendwann werde ich meinen Schwanz zwischen deine Titten legen. Das ist bestimmt geil. Aber nicht heute.“
Unter ihrem Keuchen zog er an ihren Nippeln und ließ dann wieder von ihr ab. Und dann, wie in ihrer gemeinsamen Erinnerung, spürte sie seinen Schwanz von hinten ihre Lippen teilen. Esther hielt die Luft an, als sie spürte, dass er den Punkt gefunden hatte. Langsam schob er sich vor und Esther stieß die angehaltene Luft in einem gepressten Stöhnen aus. Ihre Hände hielten krampfhaft die Brüstung umklammert. Sie spürte nur Ben und die Kühle des Abends. Das Gefühl, den großen Schwanz zusammen mit dem Plug in sich zu spüren, machte sie an. Vorsichtig blinzelte sie auf die anderen Balkone, ob sich einer der Nachbarn zeigen würde. Wenn man nicht gerade von seinem Liebsten gevögelt wurde, boten sich die Temperaturen noch nicht für einen Abend auf dem Balkon an. Ben stieß in einem ruhigen Rhythmus in sie. Nur mit Mühe konnte Esther sich ein leises Keuchen abringen. Sie hörte Bens schnellen Atem hinter sich, spürte die Wärme in ihrem Nacken, die Muskeln seiner Arme. Ihre Brüste lagen wieder in seinen starken Händen.
„Ich habe schon ein paar Mal bemerkt, dass der Typ vom Balkon gegenüber heimlich durch seine Gardine guckt, wenn er dich draußen sieht. Ob er das jetzt auch macht? Man kann das ja in der Dunkelheit gar nicht sehen. Wenn er zusieht, hat er bestimmt seinen Schwanz in der Hand und stellt sich vor, er würde dich ficken und deine geilen Titten in seinen Händen spüren.“
Ben drückte die richtigen Knöpfe. Er erhöhte sein Tempo und das Klatschen der Haut war im Innenhof zu hören. Esther keuchte lauter auf. Eine Hand schlug wieder auf ihren Po. Und gleich darauf noch einmal. Ihr Keuchen blieb und vor ihrem inneren Auge sah sie nun den Mann von gegenüber. Sah seine gierigen Augen auf sie gerichtet, sah ihn seinen Schwanz wichsen. Sie verdrehte die Augen und kam mit einem unterdrückten Schrei. Der Orgasmus hielt sie wie in einer Blase gefangen. Von außen kam nichts herein. Nur Ben. Und dieser wunderbare Schwanz in ihr als Teil von ihm. In ihrem Nacken spürte sie Bens heißen Atem mit dem er keuchend offensichtlich auch zum Ende kam. Wahrscheinlich lächelte sie, aber wen interessierte das jetzt schon.
Irgendwann als Ben schon nicht mehr in ihr war, spürte sie die Kälte. Wie neulich wurde sie von starken Armen in ihr Schlafzimmer getragen. Nackt krabbelten sie unter die Decken und wärmten sich aneinander. Ihr Po brannte ein wenig, aber das machte ihr nichts aus. Das gehörte dazu. Jetzt sog Esther jeden Kuss und jedes Streicheln wie ein Schwamm auf. Es war wunderbar, so perfekt, so vollkommen.
© 2015 Bolle